Gelesen: „Die Schwester der Königin“

von Philippa Gregory.

Saftiges, farbenprächtiges, Fakten und Fiktion vermischendes Sittengemälde rund um die zwei Boleyn-Schwester (Huch, da gab es mehr als eine?), von denen allerdings nur die ältere den Kopf verlor. Nichtsdestotrotz landeten sie tatsächlich nacheinander vorher beide im Bett von Henry VIII.

Kurzweiliges Lesevergnügen, bei dem gerade der Punkt Spaß macht, dass die Geschichte nicht allzu verkopft ist.

Nicht nur einmal kam in mir der Gedanke hoch, wie dankbar ich dafür bin, in der heutigen Zeit zu leben, wobei es solche erbärmlichen Zuchtmeisterstrukturen betreffend Töchter und Frauen im Allgemeinen mit Sicherheit und definitiv auch heutzutage noch gibt.

Geld, Macht, Luxus ist halt doch nicht alles was zählt …

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