Gelesen: Der Gesang der Wellen nach dem Sturm

von Kirsty Wark.

Dieser Titel passt für mich unglaublich gut zu der Erzählung:

Im Handlungsstrang verbinden sich die Leben von Elizabeth und Martha, die sich nicht kannten, durch den Tod von Elizabeth aber ineinander knüpfen durch das Haus, in dem sich Elizabeth so viele Jahrzehnte hindurch geschützt fühlte und das zu verlassen ihr erst in der letzten Phase ihres langen Lebens möglich war.

Elizabeth durchlebte so manche Stürme in ihrem Leben, so wie auch Martha und obwohl man parallel von ihren Leben erfährt, eröffnen sich Martha ihre Geheimnisse erst zum Ende hin und das auf sehr dramatische und überaus berührende Art und Weise.

Durch all die beschriebenen Leben in ihren Facetten hindurch, wird unaufdringlich die Insel Arran immer deutlicher sichtbar und wenn das letzte Wort gelesen ist, so ging es zumindest mir, fühlt man die Sehnsucht in sich, die Natur dort selber sehen, riechen, fühlen zu können.

Ich habe, trotz all dem Schmerz, der Dramatik, die immer wieder nach oben kamen, das Lesen sehr genossen.

 

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