Wenn ich was mag, dann mache ich Werbung ohne Gegenleistung.

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Es nervt mich so unglaublich ab, wenn ich einen Blogbeitrag lese, unter dem dann in sehr viel kleinerer Schrift der Hinweis steht, dass das ein Affiliate-Linke sei, eine Werbung für die man gesponsert bzw. wie auch immer entlohnt worden ist.

Nur dass wir uns nicht falsch verstehen, dass gesponserte Beiträge veröffentlich werden, damit habe ich überhaupt gar kein Problem! Das ist für mich völlig o.k.! Aber was soll diese Winzgeschreibsel? Wieso wird nicht normalgroß und meinetwegen auch fett geschrieben dazu gestanden, dass man dafür sachbezogen oder monetär entlohnt wurde? Für mich hat diese Lupenschreiberei ein blödes Geschmäckle, so, als würde man sich dafür schämen, so als würde man das klar für die Entlohnung machen und eben nicht aus Überzeugung. Also weg damit!

Dieses ist eindeutig keine Affiliate-Werbung! Ich bekomme dafür nichts. Und das ist völlig in Ordnung so.

Auf mymuesli hin gestuppst hat mich meine Tochter, die sich hier ihre Müslis selber mixt und diese auch gerne verschenkt. Ich finde das eine echt tolle Idee und musste sie auch gleich ausprobieren. Überhaupt probiere ich seit Jahrzehnten immer wieder neue Müslis aus, aber irgendwas stört mich immer an ihnen, ich finde einfach keines, das schmeckend zu mir passen möchte.

Haferflocken aber, die liebe ich einfach, die schmecken mir immer, keine Frage also, dass ich N’oats ausprobieren musste: Als Porridge, als Overnightoats, einfach in Joghurt/Quark/Frischkäse gerührt, als Topping oder Backzutat: Alles überzeugend und immer wieder neu lecker!

Und dazu noch diese geniale und multifunktional weiterverwertbare Packung.

Ich bin rundum begeistert und dazu gibt es in Heidelberg auch noch einen mymuesli-Laden mit sehr freundlichem Personal, tollem Service und wirklich guter Beratung: besser geht es also nicht ;)!

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2 Gedanken zu „Wenn ich was mag, dann mache ich Werbung ohne Gegenleistung.

  1. Über diese Schreibweise bin ich auch schon des öfteren gestolpert und sehe das ähnlich. Wenn man doch schon zu Beginn des Beitrags darauf hinweist, dass es sich um Werbung handelt, warum muss man dann denjenigen, den man bewirbt, auch noch extra klein schreiben. Und noch seltsamer kommt es mir vor, wenn Blogger „Möbelschwede! statt IKEA oder „K**stadt“ an Stelle von Karstadt schreiben.

    Ich habe keine Hemmungen, das Kind beim Namen zu nennen, wenn ich dort eingekauft habe.

    LG
    Ulrike

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