Bis der Frost kam

Eine einzige tiefgefrorene Nacht reichte, um das Chinesische Spaltkörbchen und seine so zart duftenden Blütenwölkchen erfrieren zu lassen:

Die Blüten des Arionabuschs haben sich erst danach voll geöffnet:

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Die Johannisbeere hatte ihre robusten Früchtchen bereits vorher angesetzt:

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Den Meerretich juckte der Temperatursturz nicht im geringsten, ein Glück für all die Insekten, die ihn jetzt besuchen können:

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Die meisten Kirschbaumblüten hingegen raffte der Frost hinweg, bevor die Bienen sie küssen konnten:

Die Erdbeeren überstanden das Debakel, ganz egal, ob im Hochbeet oder auf dem Balkon:

Stark blüht auch das Apfelbäumchen weiter:

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Die Veilchen sowieso:

Die obersten Triebe der Rose mussten sich leider  ergeben:

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Und das kleine Zimbelkraut lässt sich so schnell durch nichts aus der Fassung bringen und erfreut mein Herz mit seinen wunderschönen  winzigen Blüten:

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So tränt es nur – und das äußerst dekorativ – auf dem Balkon:

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2 Gedanken zu „Bis der Frost kam

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