Gelesen: Ein Stück vom Himmel

von Claudie Gallay.

Die Essenz dieses Romans ist das Warten.

Das Warten auf Curtil, den Beginn der Schuld, das Ende der Schuld, das Erblühen der Liebe, auf den Mann der Schwester, die Veränderung der Gemeinde, immer wieder auf die Antwort nach der Frage der Schuld, auf die Lösung der Rätsel.

Es geht um die Sehnsucht, etwas zu tun, was man sich vor vielen Jahren versagte. Die Fähigkeit eines Kusses, Liebe mit der Seele zu machen.

Es ist eine leise Erzählung. Unspektakulär, die doch ein heimeliges Wiederfinden in sich birgt.

Und Hoffnung. Vor allem Hoffnung, die der Enttäuschung trotzt.

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