Januar-Dankbarkeit

Für:

– Meinen Mann & unsere Kinder.

– Anna.

– Gesunden Herzschlag.

– Zur Ruhe kommen dürfen und können.

– Meine Kemenate.

– Eine sehr strukturierte Vorgesetzte, die nicht minder freundlich und nett ist.

(K)eine kleine Zahngeschichte

Ich habe ein Mäusezähnchen-Jürgen Vogel-Gedächtnisgebiss mit fehlenden 2ern.

Also nicht von Beginn an fehlenden 2ern. Dass mit diesen etwas nicht stimmte, merkte man, als meine „Milchzahn-2er“ mir mit 15 in H. immer noch nicht ausgefallen waren, dafür aber der eine Eckzahn sich anschickte, quer darüber aus dem Oberkiefer hervor zu brechen. Mein Kiefer wurde zum ersten Mal geröntgt und siehe da, meine Milchzahn-2er hatten beide lange, fest verwurzelte Wurzeln, was rechts kein Problem war, links aber schon, weil der Eckzahn keinen anständigen Platz zum Wachsen fand. Man entschied sich dazu, mir erst einmal beide 2er zu ziehen, weil halt „Milchzähne“ und nicht sein konnte, was nicht sein durfte. Es waren die 1970er, der Arzt und mein Vater entschieden, Mitspracherecht hatte ich nicht, da man mutmaßte, dass der Eckzahn dann genug Platz hätte und alles gut werden würde.

Wurde es nicht.

Eine Kieferorthopädin wurde konsultiert und dann ein Termin bei einem Kieferchirurgen in P. ausgemacht, der alles richten sollte. Meine Mutter und meine Tante begleiteten mich, was es nicht besser machte, weil sie selber sehr spürbar nicht weniger Angst davor hatten als ich. Spritzen wurden gesetzt, bis ich komplett unterhalb meiner Nase gar nichts mehr spürte. Der Chirurg schnitt meinen Gaumen auf und rollte zurück, was sich zurückrollen ließ und erklärte, dass er mir nur ein Fenster aus dem Oberkiefer klöppeln würde, um völlig freie Sicht auf die Zahnlage zu haben.

Draußen vor dem Fenster war der Tag regengrau, ich roch den Schweiß des Arztes, hörte Mama und Tante atmen und die Autos auf der Straße. In mir war alles taub und als der Abend näherte, kam das Gefühl unter der Nase wieder, der Arzt wurde nervöser, sagte der Zahn läge nun so, wie er liegen solle, legte das Knochenfenster über ihn und weil ich immer mehr spürte, erklärte er mir, dass er, um zum Ende zu kommen, die Gaumenrolle nicht komplett wieder darüber nähen würde. Der Teil, der nun noch hinten wäre, den könnte man jederzeit irgendwann später wieder entrollen und so wieder neu annähen, dass ich wieder eine ganz normale Gaumenlinie haben würde. Was natürlich nicht stimmte, spätere Ärzte lachten immer wieder leicht hysterisch auf, wenn ich davon hoffnungsvoll erzählte, bis ich meine Fragen danach aufgab.

Ich bekam eine große Tamponade am Oberkiefer befestigt und die Ermahnung, sie nicht selber zu entfernen, nichts Hartes zu essen und nicht Heißes zu trinken. Und schön zu kühlen, von außen. Auf dem Heimweg setzten die Schmerzen ein. Stark. Alles was vorher taub in mir war, war nun wund, heiß, schmerzte, schmeckte nach Blut.

Zwei Tage durfte ich im Bett liegen bleiben. Dann wurde mir gesagt, das sei schon mehr Zeit als genug gewesen, ich solle nicht so wehleidig sein und ich ging wieder zur Schule. Im Sozialkundeunterricht saß ich neben Anita, die mir erklärte, ich solle in eine andere Richtung atmen, da ich „aus dem Maul stänke wie eine Kuh aus dem Arschloch“. Ich drehte mich zur anderen Seite und verstummte nicht nur nach außen, sondern auch nach innen.

Die Tamponaden wurden gewechselt, irgendwann schloß sich die Wunde und mein Eckzahn begann sich durch das Zahnfleisch zu schieben. Dieses Mal in die richtige Richtung an den richtigen Platz. Platz war ja dank der zwei großen Lücken neben den 1ern mehr als genug da. So viel Platz, dass diese auseinander wanderten und ich mir angewöhnte, beim Reden die Oberlippe nicht zu bewegen und nur noch nach unten, hinter meine Hände, in einen Pulloverärmel, ein Buch oder in irgendetwas anderes zu lachen, aber auf keinen Fall mit offenem Mund.

Die Kieferorthopädin ließ eine lose Klammer anfertigen, die ich nachts und möglichst auch am Tag tragen musste, bis der Eckzahn fertig ausgewachsen sei, danach sollte eine feste folgen, damit alle Zähne schön zusammengezogen werden würden.

Bis es soweit war, zogen wir fort aus H. nach M. Wir suchten und fanden einen neuen Kieferorthopäden. Ein älterer, sehr feiner, freundlicher, unendlich vorsichtiger, behutsamer und noch viel mehr verständnisvoller Arzt, der es schaffte, mir viel von meiner Angst zu nehmen. „Mädchen,“ sagte er zu mir, der mittlerweile 17jährigen „Mädchen, du wirst ja schon zur Frau und deshalb setze ich dir durchsichtige Brackets auf deine Zähne, damit du so lächeln kannst, dass man nicht als erstes das Metall in deinem Mund siehst, sondern wie hübsch du bist“. So kam es und wenn ich mich im Spiegel anlächelte, dann sah man wirklich nicht auf den ersten Blick den silberfarbenen Draht über meinen Zähnen und Lücken.

Leider dauerte es keine zwei Jahre, bis wir wieder umzogen, dieses Mal in die Nähe von P., einer reichen Stadt, wo es bereits zu Beginn der 1980er Jahre mehrere Kieferorthopäden gab. Behandeln, als Patientin aufnehmen, wollte mich keiner von ihnen, denn, so wurde es unvermittelt ausgesprochen, in diesem Fall sei, da schon eine feste Klammer vorhanden, kein Geld mehr mit mir als Patientin zu verdienen. Nur einer erklärte sich irgendwann, da war ich dann schon 18, dazu bereit, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die „alte“ Klammer entfernt und eine neue einzusetzen sei. Noch lieber sei es ihm allerdings, auch den Unterkiefer mit einzuzäunen, was aber an meinem verzweifelten Widerstand scheiterte. Mein Vater hatte „die Faxen dicke“, entschied, sagte zu, ein Mitspracherecht hatte ich nicht. Die Kunststoffbrackets – „Nein, so etwas überflüssiges machen wir nicht!“ – wurden entfernt, neue metallene eingesetzt und beim ersten Blick in den Spiegel sah mir ein heulender Beißer entgegen. Mittlerweile 19 wurde ich bei den Kontrollterminen am Empfang gefragt, ob denn meine Mutti nicht mit dabei sei, das Erniedrigendste in dieser großen Praxis mit mehreren Räumen war aber, dass in jedem mehr wie ein Behandlungsstuhl stand, man sofort nach dem Sitzen so einen Maulsperrering eingesetzt bekam und so auf den Behandler warten musste, während jeder der vorbei kam, dir direkt in selbiges speichelnde schauen konnte, weil es immer mal wieder längerte dauerte, bis man endlich dran war.

Grauenhaft.

Nach anderthalb Jahren hatte diese Qual ein Ende, die Klammer wurde final entfernt und für einige Jahre standen meine Zähne mehr oder weniger in Reih und Glied, bis sie, weil einfach zuviel Platz vorhanden, wieder auseinander zu driften begannen, aber nicht, ohne mir vorher auch noch mein Oberlippenbändchen zu entfernen, wegen Diastema und so, was auch mehr als überflüssig war, denn das Diastema ist schon lange wieder da. Grad habe ich danach gegoogelt und die Erklärung „ästhetischer Makel“ gefunden – und laut, heftig und mit offenem Mund gelacht!

Heutzutage, erklärte mir viele Jahre später ein Arzt, weiß man darum, dass man höchstens den einen 2er gezogen hätte, denn wahrscheinlich war es bei mir einfach so, dass diese 2er-Milchzähne schon gar keine Milchzähne, sondern bereits dauerhaft angelegte gewesen seien, da sie lange Wurzeln gehabt hatten.

Aus all dem zog ich für mich den Entschluss, in gesundheitlichen Belangen nie über die Köpfe meiner Kinder hinweg zu entscheiden, sondern zusammen mit ihnen und auch nie nach der Diagnose nur eines einzigen Arztes.

Meine Zähne und ich sind ein Thema für sich. auf jeden Fall kein kleines Thema, angefangen mit meinem allerersten Zahnarztbesuch.

Meine Kinder nahm ich in Absprache mit meiner Zahnärztin bereits ab dem Säuglingsalter mit zu jedem Termin. Sie durften mit der Ärztin in meinen Mund sehen, die Instrumente anfassen und bekamen auf mir sitzend alles erklärt. So lange, bis sie ihre eigenen Zähne hatten und keine Angst vor dem Zahnarztbesuch. So lange schaffte ich es, meine eigenen Ängste ganz weit weg zu drücken, bis sie bei der nächsten Op wieder nach oben kamen.

Seit Jahrzehnten gehe ich regelmäßig zu meinen Kontrollterminen. Schlotternd, mit Schiss bis hoch zum Kragen, durchgeschwitzt. Aber ich gehe. Deshalb, weil ich ganz genau weiß, dass es darum nie so schlimm sein wird wie dann, wenn ich das nicht tun würde.

 

Ein aufgeräumtes Leben?

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Es gibt da so eine Theorie, dass das Sein aufgeräumt, besser, erfüllender sein wird, je weniger Habe man besitzt, je aufgeräumter, strukturierter, klarer die Umgebung ist, in der man lebt.

Komme ich in solche, oft völlig in Weiss, zumindest monochrom gehaltene Räume, nehmen sie mir mit ihrer Sterilität die Luft zum Atmen, jede Lust an der Kreativität, überhaupt am Lustvollsein.

Genau so wenig wie ich Steingärten mag, denn aus Steinen lässt sich zwar schönes bauen, blühen, duften, wachsen, nähren, leben, all das können sie halt nicht.

Ich mag es bunt, vielfältig, gegen den Strich, blühend, überraschend, offengeistig, üppig, skurril, phantasievoll. Ich mag es, wenn ich nicht weiß, was mich um die nächste Ecke herum erwartet, so wie z. B. im Langbein-Museum.

Ich mag mich nicht von allem trennen, was mich durch mein Leben begleitete, was nicht heißt, dass ich alles aufhebe, aber ich sehe keinen Sinn darin, mich von Dingen zu trennen, nur weil ich sie nicht jedes Jahr in den Händen habe und ich trotzdem an ihnen hänge. Ich nutze meine Kleidung wie das allermeiste andere, bis es nicht mehr nutzbar ist, weshalb mir Modetrends obsolet erscheinen, die mir vorschreiben wollen, was mir zu gefallen hat, selbst wenn ich es nicht mag. Ich mache das, was mir gut tut, was mir richtig und erfüllen erscheint, schlicht was mich glücklich macht, weshalb es bei mir immer wieder so aussieht und aussehen wird:

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In der aktuellen Flow Nummer 31 gibt es einen schönen Artikel dazu von Berenice Nikijuluw mit einem meiner Lieblingszitate von Albert Einstein: Das mit dem aufgeräumten und dem unaufgeräuten Schreibtisch und das was vermeintlich der eine über den anderen und umgekehrt aussagt.

Gelesen: „Königinnen und Mätressen“

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von der Historikerin Benedetta Craveri sehr umfassend und spannend geschrieben!

Die vorgestellten Damen umfassen die Zeiträume an französischen Königshof von Katharina von Medici bis hin zu Marie-Antoinette von Österreich-Lothringen.

Es handelt sich um eine sachliche Aufarbeitung, keine Roman-Schmonzette mit viel Herz und Schmerz, sondern mit harten Fakten, Zahlen, Daten, Hintergründen.

Ein Beleg dafür, dass Frauen in diesen Kreisen schon seit langen Zeiten immer wieder lediglich Mittel zum politischen Zweck oder zur Befriedigung unterschiedlichster Lüste herhalten mussten. Nur die wenigsten hatten eine freie Wahl. Die meisten wurden herum geschoben, mussten sich fügen, hatten keine eigenen und freien Entscheidungsräume. Einige von ihnen waren durchaus in der Lage, selber Macht – und auch das nicht immer intelligent, sondern durchaus zum Selbstzweck – auszuüben, zu nutzen, zu benutzen.

Natürlich ist ab und an auch die echte Liebe gelebt worden, wer aber meint, dass es viele Mätressen gegeben hätte, die es geschafft hätten, morganatische Ehen zu schließen, ist auf dem Holzweg. Bei den hier vorgestellten Frauen sticht da lediglich die Marquise des Maintenon hervor.

Und dann waren da noch viele, sehr viele, unzählige Mädchen aus den einfachsten Ständen, die einfach nur „benutzt“ wurden. Entweder weil sie sich nicht trauten Nein zu sagen, weil sie sich von der Gunst der Könige etwas versprachen, weil sie von ihren Eltern und Familien dazu gedrängt wurden. Sie sind für mich weitaus mehr zu bedauern als als die adligen Damen, die zumindest in ganz anderen Verhältnissen lebten. Missbrauch aber bleibt Missbrauch, egal aus und mit welchem Hintergrund. Das lehrt die Geschichte und die Gegenwart nicht weniger!

In dieser Beziehung besonders hervorgehoben hat sich der Sonnenkönig Ludwig der XIV.  Bereits und spätestens ehr hatte die Erdung zur Realität, zum Volk vollkommen verloren und bereitete den Boden für das Schicksal seines Enkels Ludwig XV. und seiner Familie vor.

Exemplarisch für die Verhältnisse des Sonnenkönigs möchte ich die drei Schwestern der Familie de Mailly-Nesle vorstellen:

Die erste, die zu Ludwigs Mätresse wurde, war Louise-Julie, die aus dieser Position durch ihre Schwester Pauline Félicité regelrecht ausgehebelt werde, was nicht im Guten endete, da sie kurz nach der Geburt wahrscheinlich vergiftet wurde. Gerade sie war im Volk so unbeliebt, dass man die Lage ausnutzt, dass ihre warum auch immer unbewachte Leiche entwendet und aufs Übelste geschändet wurde. Auch bei Tod der daraufhin folgende dritten Schwester Marie-Anne wollten die Gerüchte nicht verstummen, dass sie, was nicht unwahrscheinlich war, ebenfalls vergiftet wurde.

Insgesamt also vom historischen Standpunkt her alles sehr spannend. Ob man(n) oder frau was draus gelernt hat? Wohl eher nicht, wie immer wieder aufs Neue bewiesen wird, auch und besonders aktuell. Macht macht halt (mehr vermeintlich und/oder eingebildet als tatsächlich) für manche Konstellationen – ähm – „sexy“ …

Wer sich wundert, warum auf dem Bild oben neben dem Buch diese kleine Statuette steht:

Nun, sie hat in einem Selbstportrait mit Tochter der Malerin Èlisabeth-Vigée-Lebrun ein sehr prominentes Vorbild. Die Künstlerin portraitierte in unnachahmlicher Virtuosität viele Angehörige des Hochadels, u. a. auch des französischen Königshauses, wodurch auch sie in den Strudel der Französischen Revolution geriet.

10 Jahre Geilsk – ein tolles Buch!

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Das erste Mal von der Dänin Bente Geil und ihrem Geilsk Strickdesign habe ich vor vielen Jahren von Uta Wollsucht gehört.

Ich mag ihre pfiffigen, zeitlosen und bestechend schönen Anleitungen und die erste Anleitung, die ich von ihr nachstrickte, war ihr Ærmeling:

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10 Jahre Geilsk waren und sind der beste Grund für dieses tolle Buch von Bente, das allerdings nur in der dänischen Originalfassung erhältlich ist. Aber zum großen Glück gibt es Frau Wollsinn, die die autorisierte deutsche Übersetzung dazu erstellt hat und noch zum viel größeren Glück konnte ich eines davon gleich noch im Dezember ergattern!

Nun ist es ja nicht so, dass ich nicht viele, viele andere Strickprojektideen hätte, aber für die „Livstykkekjole“ juckt es mich schon ganz besonders arg in den Fingern …

Er ist ein Star!

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Stare gehören zu meinen absoluten Lieblingen im Vogelreich! Nicht nur, dass sie wunderschön sind, singen sie auch noch unglaublich variantenreich ihre Lieder ♥! Ich mag ihr komisch staksiges Laufen und genauso sehr ihre phantastischen Formationsflüge.

Der Star ist der Vogel des Jahres 2018!

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Hier bei uns daheim sehe ich nur ganz, ganz selten mal einen und noch seltener mehrere, weshalb die Freude dann ganz besonders groß ist.

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Er hier sang sich regelrecht die Seele aus dem Leib und kurbelte dabei wie verrückt mit seinen Flügeln.

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Vollends verzauberte mich dieser gigantische Starenschwarm in der Abenddämmerung am Schaalsee:

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Es wird einfach nicht genug getan, um eine gesunde Natur zu erhalten und dafür sind wir alle verantwortlich. Da hilft auf kein Warten von oben, da muss jede/jeder von uns mit den ersten Schritten dazu anfangen, damit auch die Generationen nach uns über diese Wunder staunen und sie bewundern dürfen!

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Keine Frage.

Überall in meinem Blogreader tauchen sie auf: 1.000 Fragen, die beantwortet werden möchten.

1.000 Fragen.

1.000 Antworten.

Ich les da nicht rein, weil mir manches einfach zu persönlich ist und weil ich nicht verstehe, warum es den Antwortenden wichtig ist, Antworten auf solch vorgefertigte Fragen zu geben. Mich interessiert viel eher, wer diese 1.000 Fragen stellt und warum. Die Intention dahinter und was daraus für sich gezogen wird.

Für mich – und ich möchte das nicht als Kritik verstanden sehen, denn es steht ja jedem frei, bei dieser Aktion mitzumachen – ist das eine Art, sich noch nackiger und durchscheinender zu machen, als wir digital eh schon alle sind.

So wie ein schriftliches Pendant zur Lauschwanze Alexa, die ich auch nicht in meiner Nähe haben möchte.

Die einzige Frage, die mir diesbezüglich am interessantes wäre:

Warum machst Du mit?

Förmchen für den Schrank

Foermchen

Beim Schlendern über Flohmärkte finde ich immer wieder mal schöne alte Back- und/oder Puddingförmchen:

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Viel, viel schöner sind sie als all der Plastikdekokram, denn sie erzählen Geschichten und ich erzähle mit ihnen vom Leben, indem ich sie ein Licht bringen lasse:

Advent01 (1)

Und sie immer wieder, besonders gerne natürlich in der dunkleren Jahreszeit, zum Beispiel auch so neu dekoriere:

adventsgesteck_11_2016-1

Aber es gibt noch so viele andere Ideen für sie – einfach mal im WWW mit dem Suchbegriff „old tin tarts“ stöbern – ich bin selber ganz überrascht, was es da alles zu entdecken gibt – so nach und nach werde ich selber einige der Ideen umsetzen. Für den Anfang aber, hat der weiße Schrank zwei Förmchengriffe bekommen ;).