Nachgekocht: Rosenkohl-Lasagne

nach dem von Magentratzerl in ihrem mir ans Kochherz gewachsenen Blog vorgestellten Rezept.

Rosenkohl gehört definitiv zu meinen Lieblingswintergemüsen, womit ich in unserer Familien leider alleine da stehe, aber frau kann ja rechnen und so habe ich das Rezept einfach für mich „herunterhalbiert“, was wirklich gut funktionierte.

Sehr gut gefallen hat mir das Parfümieren der Milch für die Bechamelsoße, eigentlich so logisch, dass ich mich wirklich frage, warum ich das bisher noch nie gemacht habe?! Verzichtet habe ich auf das Spicken der Zwiebel, die bei mir eine Schalotte war, mit den Nelken, stattdessen habe ich einfach mehr Lorbeerblatt genommen und dazu eine Prise Piment d’Espelette.

Der Cheddar wurde zu einem der milden Käse der Käserei Vogler und der Dijon- zum  feinen Kaisersenf der Senfmühle Monschau.

Frische Lasagneblätter hatte ich nicht, stattdessen aber solche ohne Vorkochen aus dem Vorrat, was sehr gut funktioniert hat.