Nicht der übliche, ein anderer Jahresrückblick

Für viele Bloggende ist es zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden, am Ende eines Jahres zurück zu blicken auf die vergangenen 12 Monate. So auch mir.

Dieses Jahr aber, da ist alles anders.

Im Sommer brachen die liebste Freundin und ich zu einem seit Monaten geplanten Genusstag auf, denn zu dieser Zeit erlaubte es das Jahr, seit ebenfalls Monaten der Zurückhaltung, das mit Bedacht und unter Einhaltung der AHAL-Regeln machen zu können.

Wir fuhren an einem schönen, sonnigen Morgen los. Lachend, voll Vorfreude, voller Pläne und je einer vollen Ideenliste.

45 unbeschwerte Minuten lang, bis völlig unvorbereitet aus dem Nichts hinter uns ein Lkw meine kleine, blaue Elise rammte, ich als nächste bewusste Wahrnehmung den Kühlergrill auf mich zukommen sah und nur noch „Das wars“ dachte. Nur diese zwei Wörter. Ich hörte nichts, ich fühlte nichts, ich spürte nichts, links neben mir der Kühlergrill, rechts neben mir die liebste Freundin und mein zweiter Gedanke „Bitte lass niemanden in sie hinein fahren!“.

Mein größtes Glück an diesem Tag war und ist erst einmal nur, dass kein Auto mehr in ihre Seite hinein fuhr, dass sie unverletzt blieb. Danke dafür!

„Das wars“ dann auch bei mir nicht und mehr mag ich zu diesem Tag gar nicht mehr schreiben. Muss ich auch gar nicht.

Diese zwei Wörter aber, die haben etwas in mir ausgelöst. Etwas, das ich auch nach einigen Monaten noch immer nicht richtig fassen kann, aber dieses Etwas ist da und begleitet mich seitdem. Ab und nach diesen zwei Wörtern war für mehrere Tage in mir so eine klare, leere Kälte da, so als wäre eine durchsichtige Glasscheibe in mich hinein gesetzt, die ich nicht sehen, wohl aber überdeutlich fühlen konnte.

Nach zwei Wochen musste ich mich das erste Mal aus Gründen wieder an das Steuer eines Autos setzen und bekam eine aus Gründen ungewöhnliche Panikattacke. Zum Glück blieb es in der Folge bei dieser einen, auch wenn ich z. B. auf der Autobahn Lkws noch weniger als bisher schon traue.

Diese zwei Wörter, die lösten etwas aus, was mir half, in gewissen Situationen einen klaren Grenzstrich zu ziehen und diese mit einem so deutlichen „Nein, bis hierher und nicht weiter!“ zu begleiten, wie es mir vorher nicht möglich war.

Ich habe seit diesen zwei Wörtern keine Lust mehr, alles und Jeder/Jedem mit Verständnis, Zuhören, Nachvollziehen, Rücksicht zu begegnen. Besonders nicht denen, die zwar Respekt einfordern, im Gegenzug dazu allerdings nicht selber dazu bereit sind. Und es interessiert mich keinen Jota mehr, warum das bei denen so ist. Das ist deren eigenes Elend, in dem sie sich suhlen und auf das ich keine Lust mehr habe.

Diese zwei Wörter waren einfach so kompromisslos, dass ich mich fragte, warum ich für mich nicht auch so sein sollte, konnte, durfte den Menschen gegenüber, die meine Grenze nicht als beachtenswert erachteten und erachten?!

Diese zwei Worte sind in ihrer Einfachheit so radikal, dass man auf sie nur mit radikaler Akzeptanz reagieren kann und mit dieser radikalen Akzeptanz fange ich bei mir an.

zuviel

für die

ICH

genau

richtig so

Kluge Ratschläge und Mitleid, die bekommt man im Dutzend kostenlos und ungefragt hinterher geworfen von Menschen, die sich „Lebe, liebe, lache, feiere das Universum und schick deine Wünsche in es aus, damit sie zu dir zurückkommen“ in ihr Selbstbewusstsein geritzt haben und deshalb meinen, sie würden einen besser kennen, als man sich selbst und dann mit ihren Ratschlägen mit einer Gewalt auf einen regelrecht einprügeln, dass man nur noch kotzen möchte. 

Ich lebe mein Leben für mich, ich treffe meine Entscheidungen selber in dem Rahmen, in dem meine Freiheit sich nicht mit der Freiheit meines Gegenübers überschneidet, denn nur und das ist Freiheit und nichts anderes. Das lässt sich nicht kaufen und auch nicht bestimmen oder her diskutieren. 

Wenn alles auseinanderfällt, dann sind diese Menschen sowieso und immer die Ersten, die einen verlassen, wegrennen, die Straßenseite wechseln, verschwinden – und natürlich weiter ihr „Lebe, Liebe, Lache“ absondern.

Freiheit heißt, Verantwortung für sich selber und seine Entscheidungen in einer Solidargemeinschaft zu übernehmen und verdammt noch mal nichts anderes!

Wer das nicht akzeptieren kann, muss sich gar nicht die Mühe machen, sich mit mir auseinander setzen zu wollen, denn Freiheit heißt für mich auch, unbedingt über den eigenen Suppentellerrand sehen zu können – immer in dem Bewusstsein und in der Dankbarkeit, im politischen Konstrukt einer Solidargemeinschaft leben zu dürfen.

Freiheit heißt nicht, dass alles erlaubt ist oder dass man der Weisheit letzter Schluss ist, wenn man auf das alles scheißt!

Freiheit heißt, sich dessen immer bewusst zu sein.

Und Freiheit heißt erst recht nicht, dass man nur dann frei ist, wenn man es allen recht macht und damit meine ich dieses Mal explizit mein ureigenstes Leben. Für mein Leben hat der Lehrsatz Freiheit genau diesen Inhalt nicht mehr, denn der ist nur eines: Der Gedanke an eine utopische Utopie. 

Wer das nicht akzeptieren kann, möge bitte die Freiheit nutzen, mir zu entfolgen, sich mit mir nicht auseinander setzen zu wollen und mich endgültig in Ruhe zu lassen und sich um sein eigenes Selbstverständnis zu kümmern. 

Ich wünsche wirklich niemanden einen solch klaren Das wars-Moment. Ich für mich und nur für mich kann im Nachhinein sagen, dass er, da gut ausgegangen, tatsächlich gut für mich war und ist.

Insofern:

Danke 2020 für all Deine reichlich guten Momente, für all die Tage voller Glück, die Du mich hast teilen lassen. Für all die innigen Momente voller Liebe und Freundschaft. Für all das, was ich lernen, erleben durfte. Für alles Schöne. Für die Kunst. Dafür, dass wir in unserem Land in Frieden leben dürfen, dass wir ein Dach über dem Kopf und genug zu essen haben. Für die Liebe, die Familie, Freundschaft. Für die Solidargemeinschaft, in der ich leben darf. Über alles andere muss und mag ich nicht schreiben. 

 

Bunte Vögel

Es ist ein Trauerspiel, aber leider, leider keines, das mich und viele andere, die offenen Auges und Ohres ihr Leben leben, überraschen würde:

Hier auf dem Dorf in diesem Winter bei mir an den Futterstellen noch keine einzige Amsel gesichtet und keine einzige Kohl- und/oder Blaumeise, kein Rotkehlchen – lediglich Sperlinge, Krähen, einige Tauben.

Bin ich aber in der Stadt, dann ist dort diese auf dem Land immer öfter fehlende Biodiversität noch zu finden und mehr, so wie diese gestern von mir fotografierten Halsbandsittiche, die seit Jahren fest zum Stadtbild mit dazu gehören. 

Auf einer Heimfahrt, noch vor Weihnachten, kreuzte ein ganzer, grün funkelnder Schwarm von ihnen die Straße und flog über den Neckar davon, was einfach ein phantastisch schöner Anblick war. 

Die vier letzten Bücher des Jahres

fallen definitiv unter die Rubrik „Die Letzten werden die Ersten sein“ :)!

Zu Beginn des Jahres hatte ich mir vorgenommen, über jedes einzelne gelesene Buch etwas zu schreiben – nun ja, solche Vorhaben sind ja in Wirklichkeit eh dazu da gebrochen zu werden. Was soll’s also, schreib ich halt, mal abgesehen von den Büchern, bei denen ich noch mitten drin bin (jajaja, ich lese schon immer mehrere gleichzeitig, das ist soooo ein alter Hut …), über die vier Bücher, die ich als letztes wirklich fertig gelesen habe in diesem Jahr:

  1. Blutige Nachrichten von Stephen King:

Dieses Buch umfasst die vier Kurzgeschichten „Chucks Leben“, „Mr. Harrigans Telefon“, „Ratte“ und die titelgebende „Blutige Nachrichten“. Letztere gefiel mir sehr gut, da ich seine Heldin Holly Gibney sehr mag. Richtig tief in mir kleben blieb allerdings seine erste „Chucks Leben“, die mich noch immer beschäftigt. Ich werde nie dazu neigen, ganze Buchinhaltsrezensionen aus mir heraus in den Blogbeitrag zu drücken, weil ich davon überzeugt bin, dass meine Meinung immer subjektiv ist und somit nicht ausschlaggebend sein sollte, ob man ein Buch lesen – und vor allem selbst erleben sollte (deshalb keine Ausführungen zu den Inhalten) – oder nicht. Ein Satz ist es, der mich beschäftigt seither:

Mit dem Tod eines jeden Sterbenden stirbt immer eine ganze Welt.

Das ist ein philosophisches Kawumm, dessen Tragweite mir das erste Mal so prägnant wirklich bewusst wurde. Darüber lohnt es sich nachzudenken, diesen Satz in sein Leben einzubauen und für mich war es absolut lohnenswert, das in eine Geschichte gefasst erlesen zu dürfen. Deshalb eine absolute Leseempfehlung.

  1. Vox von Christina Dalcher:

Eine erdrückende Dystopie von einer Eindringlichkeit, die nach und mit den Erfahrungen des ekelhaft Orangenen und seinen höllischen evangelikalen Verquickungen in den USA eine ganz eigene Brisanz bekommt und leider auch mit heftigem Sturzerbrechen einhergehende Vorstellbarkeit erhält. Ich werde nie zu den Menschen gehören, die sich darin suhlen, alles das, was auf Listen steht bis ins kleinste Klein zu sezieren, was Empfehlungen und Begeisterungen erhält, aufgrund der selbst ernannten Intelligenzia abzulehnen. Deshalb erfolgt hier dann doch (sic!) einfach ein ganz einfaches LESEN! als Empfehlung und drüber reden – wer will schon zum Verstummen gezwungen werden?

  1. Das Seidenraupenzimmer von Sayaka Murata:

Ja, mit dem Lesen japanischer Literatur hat das bei mir einfach die Bewandtnis, dass ich mich in diese mir so fremde Kultur auf irgendeine Art und Weise einfühlen möchte, was ich seit Jahrzehnten so halte, was aber nichts daran ändert, dass mir sehr viele dieser Kulturaspekte trotzdem weiterhin fremd bleiben. Was nichts daran ändert, dass Japan mit all seinen Facetten mir ewiglich ein reiches, spannendes, fremdes, abenteuerliches, phantastisches, unerreichbares Faszinosum (zumindest wohl in diesem Leben) bleiben wird.

Wohl an: Dieser Roman blieb mir (und ich las schon viel Absonderliches) dann doch so absonderlich, dass er zu sehr schwer verdaulicher (Haha) Kost wurde. Nein, ich konnte und kann darin nichts Lustiges entdecken. Hier ist nichts simpel, sondern von Beginn an tragisch und von einer abstrusen Scham, Trauer, Verzweiflung, Verwirrung, Einsamkeit und Hilflosigkeit durchwirkt. Diese Erzählung bietet keine Antworten, wohl aber gesellschaftskritische Fragestellungen en masse und die nach Sinnhaftigkeit sowieso. Kann man durchaus lesen, auf leichte Kost aber sollte man nicht vorbereitet sein.

  1. Dry von Neal und Jarrod Shusterman

Noch eine Dystopie – eine die mich total mit sich gerissen hat.

Und ein harter, ein sehr harter coming of age-Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Nicht umsonst nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020! Und von der Jugend mal abgesehen: Ein wirklich guter Roman, wenn man jene bereits auch schon sehr lange hinter sich gelassen hat, aber noch durchaus dazu in der Lage ist, sich in die Gemütslagen dieser Zeit zu versetzen.

Es geht um einige Tage einer absoluten Wasserknappheit und wie diese innert kürzester Zeit die Masken der Humanität von den Gesichtern reißt und die Protagonisten vor schwere Entscheidungen stellt, die sie sich vor all dem, auch trotz mancher Vorbereitung, in dieser letzten Konsequenz vorher nicht vorstellen konnten.

Keine Fantasy, sondern so durchaus im Rahmen des Möglichen denkbar.

Eine Warnung, eine Mahnung und ein Fanal des Menschseins.

Lesen!

Dieser Frangiflutti ist mein letztes Strickwerk in diesem Jahr

Mein letztes Strickstück in diesem Jahr ist für Martina, die Frau, der ich beim 3. Mal, als sich unsere Wege unabsichtlich in der Messehalle kreuzten, ein Kompliment machen musste.

Leute, macht mehr Komplimente!

Es lohnt sich – denn ich lernte so eine ganz wunderbar kreative Frau kennen, die mir eine wirkliche Bereicherung ist und ich freue mich sehr drauf, wenn wir uns endlich wieder, ohne Vorsichtsmaßnahmen einhalten zu müssen, treffen, um so den leider nicht mehr stattgefunden Besuch in der Textilsammlung Berck nachholen zu können. 

„Entschuldigung, aber ich muss ihnen einfach sagen, dass sie phantastisch aussehen!“

Technische Daten:

Anleitung: Frangiflutti von Edith Filzhof

Garn: Handgefärbte Sockenwolle „Veilchenblüte“ von Frau Odersocke

Stricknadel: Rundstricknadel 3,5 mm

Gesamtgewicht: 97 g

 

Mein schönster MNS des Jahres

Bis vor diesem Jahr begegneten mir MNS-Masken außerhalb des klinischen eigentlich ausschließlich von asiatisch aussehenden Personen in und um den Hauptbahnhof getragen. 

Mittlerweile nenne ich einige mein Eigen und habe dazu noch viele andere getragen:

Dienstliche, selbst genähte, gekaufte, geschenkt bekommene. Weiße, blaue, bunte. Welche aus Stoff, aus unterschiedlichen Geweben, wieder verwendbare, nur einmal zu benutzende und FFP2-Masken. 

Manche MNS-Masken ließen sich problemlos tragen, andere rutschten, es juckte die Gesichtshaut unter ihnen, meine Brillen beschlugen oder auch nicht. 

Zusammengefasst habe ich sie problemlos und aus Überzeugung seit Monaten immer wieder für mehrere Stunden hintereinander getragen und so wird das auch noch eine ganze Weile lang bleiben. 

Gut möglich, nee eigentlich mehr als nur wahrscheinlich, dass ich einen MNS ab sofort jeden Herbst/Winter zur Grippehauptinfektionszeit tragen werde, auch wenn ich mich selbstverständlich weiter jedes Jahr aufs Neue dagegen impfen lasse, so wie durchgehend auch die vergangenen 20 Jahre und schon davor gegen alles mögliche andere. So, wie ich mir schon lange die Hände, immerzu wenn es dafür Zeit ist, für 30 Sekunden lang einschäume und dann gründlich wasche. So wie man das halt macht, wenn man Hygiene ernst nimmt. 

Lange Rede, kurzer Sinn, denn siehe oben, habe ich heute die für mich schönste aller schönen MNS-Masken per Post bekommen. 

Dank dem Blog Dies und Das – LandLebenBlog und der Twitter-Notiz dazu, habe ich den aktuellen Beitrag „Die Greifenklaue“ des „Episteme in Bewegung“-Podcast der FU Berlin, Ältere Deutsche Literatur und Sprache, abgerufen, wie immer sehr genau hingehört, viel gelernt, anschließend kommentiert und dafür kam heute die tolle Post auf dem Photo oben heute bei mir an.

Ich sage „Vielen Dank“ und freue mich auf den nächsten Hörgenuss! 

Teezauberkemenatentür

Eine eigene Kemenate haben zu können, in der ich nach eigenem Gusto schalten und walten kann, ist absolut großartig. 

Natürlich hält dazu auch die Kemenatentür her, die sich vortrefflich als Projektionsfläche eignet wie aktuell für all die wunderbare Teezauber-Post, die mich so herrlich vom 01. bis zum 24.12. durch den Advent begleitet und mir viele neue Ideen und Denkansätze geschenkt hat. 

Ich danke Dir von Herzen dafür, liebe Claudia Alltagsbunt!

Der 24.Blogteezauberzember 2020 wünscht eine Frohe Weihnacht

Liebe Nicole von Frau Frieda,

vielen Dank für den tollen Abschluss des von Claudia in diesem Jahr organisierten Teezaubers. Die Post machte es bei mir für den 24. wirklich spannend, denn Dein Umschlag kam erst ganz kurz davor an und ich habe mich besonders gefreut, als ich ihn aus dem Briefkasten holen durfte. 

Danke für Deine tatsächlich wunderschöne Weihnachtskarte, den feinen Tee und auch für Deinen wunderbaren Blogbeitrag dazu, den ich sehr gerne gelesen habe. 

Ich hoffe, dass es für Dich in Ordnung ist, dass ich erst heute darüber schreibe.

Nach den letzten Tagen voller Arbeit und all den Aufgaben, habe ich gestern irgendwann das Handy ganz weit weg geholt und mich bewusst nur noch auf diese so ganz andere Weihnacht konzentriert, um sie so gut wie möglich und so konzentriert wie möglich zu durchleben und zu genießen. Für den heutigen Morgen hatte ich den Wecker ausgestellt und zum ersten Mal seit Monaten tief, ohne Unterbrechungen und so lange geschlafen, dass ich es beim Aufstehen gar nicht glauben wollte – ich bin gerade in einem ganz ruhigen Chillen-Stadium angekommen, dass mir unendlich gut tut. 

Vielen Dank also Dir Nicole und Deine Karte hat einen Platz an meiner Teezauber-Tür zu meiner Kemenate gefunden – dazu aber morgen mehr.

Frohe Weihnachten Euch allen!

 

 

Der 23. Bogteezauberzember 2020 ist das i-Tüpfelchen auf einem Tag voller Dankbarkeit

Liebe Karina von Karinas Paradies,

wie jeden Morgen, seit der Advent begonnen hat, führt mein erster Gang hin zum Adventskalender und die Freude war groß, als ich Dein Lesezeichen und Deinen Tee aus dem Kuvert zog!

Heute habe ich meine Mama als Fahrdienst zu einem unabdinglichen Termin in die große Klinik begleitet und während ich auf sie wartete, las ich auf Deinem Blog Deinen Beitrag zu heute und habe diese wunderschönen Photos von Dir bewundert – Dein hölzernes Sternen-Brett ist ja zum Niederknien!

Bald danach kam auch meine Mama wieder zurück zu mir ins Auto und eines meiner allerschönsten Geschenke an dieser Weihnacht ist, dass momentan soweit alles in Ordnung ist und nicht ein Eingriff sondern „nur“ ein nächster Kontrolltermin vor ihr steht!

Karina, neben mir steht ein Stapel voller zu lesender Bücher und Dein Lesezeichen wird mich durch jedes einzelne davon begleiten – vielen Dank!

Morgen dann am 24. Dezember treffen wir uns zum letzten Adventskalenderteetag bei Frau Frieda.

 

 

Der 22. Blogteezauberzember 2020 ist so richtig hygge

Liebe Sabine (und für den Blogbeitrag auch Claudia)

für Dich gilt wie schon für Martina und Birgit, da Ihr alle drei ohne Blog seid, mein herzliches Willkommen hier und ich freue mich sehr, dass Claudia Euch die Teilnahme durch Gastbeiträge auf ihrem Blog ermöglich habt! 

Sabine, schon vor heute habe ich mich über die Wiesenschaumkrautblüte auf Deiner einen Briefmarke gefreut – auch solche vermeintliche Kleinigkeiten fallen mir tatsächlich auf. Als Kind habe ich am Muttertag immer einen bunten Wiesenblumenstrauß gepflückt, in dem diese herrlichen, zarten Blumen zu einem großen Teil mit dabei waren. 

Ein herzliches Danke für Deine so wunderschön gestaltete Karte und das Waffelrezept darin – Waffeln werden hier sehr geliebt und Dein Hygge-Tee passt perfekt dazu. Auch Dein Stern ist bei mir hoch willkommen, lässt er doch meine Teezaubersternsammlung um ein weiteres und wunderschönes Exemplar wachsen!

Du siehst: Deine Post hat mir nicht nur etwas, sondern sehr viel Freude geschenkt – Danke dafür <3!

Auf Wiederlesen morgen schon beim vorletzten Teezauber-Tag bei Karinas Paradies.