2021 – Das große Jahr der Miniaturen: 12/52 = Hände

Initiiert und gehostet wird das große Jahr der Miniaturen durch Susanne vom Nahtlust-Blog. Bei ihr könnt Ihr, wenn Ihr auf das dazugehörige Miniaturen-Banner oben auf der rechten Seite ihres Blogs klickt, eine Auflistung sämtlicher Beiträge zu diesem tollen Miniaturenjahr sehen – und wer weiß, vielleicht habt Ihr ja selber Lust, Euch inspirieren zu lassen, um selber mit dabei zu sein?!

In dieser Woche, auch zu diesem Thema, ist noch nicht einmal ein Anflug von Leichtigkeit in mir.

Diese Woche ist für mich auf vielen Ebenen sehr schwierig, schmerzhaft, anstrengend. Nicht zuletzt was rund um Corona passiert.

Nur dass wir uns hier nicht falsch verstehen:

Ich bin und bleibe wissenschafts- und faktenbasiert, realistisch und humanistisch, respektvoll, ohne einen Hauch von Verschwörungsmythen, Faschismus, Hass.

Das ist das Thema „Hände“ für mich:

Wir schaffen das nur gemeinsam. Mit Respekt, ohne Rassismus, ohne Faschismus, ohne Politiker oder Wissenschaftler erhängen, erschießen, ermorden zu wollen, ohne Impfcentren anzugreifen, ohne Lügenmärchen.

Wir schaffen das nur Hand in Hand. Händen in Händen. Wir alle gemeinsam.

2021 – Das große Jahr der Miniaturen: 11/52 = Wanderlust

Initiiert und gehostet wird das große Jahr der Miniaturen durch Susanne vom Nahtlust-Blog. Bei ihr könnt Ihr, wenn Ihr auf das dazugehörige Miniaturen-Banner oben auf der rechten Seite ihres Blogs klickt, eine Auflistung sämtlicher Beiträge zu diesem tollen Miniaturenjahr sehen – und wer weiß, vielleicht habt Ihr ja selber Lust, Euch inspirieren zu lassen, um selber mit dabei zu sein?!

Grundlage meiner Miniatur (13,5 x 15 cm) ist das Deckblatt eines Heftes/einer Festgabe zum 125. Geburtstag des Dichters Joseph Victor von Scheffel. Die Zeichnung zeigt eben diesen auf einer Wanderung durch den Hegau, Richtung Hohentwiel, so 1882 verewigt durch den Künstler Anton von Werner.

Ich entschied mich ganz bewusst für diese Sujet und für die Beigaben unten links, so für den alten emaillierten Andenkenanhänger, denn Herr von Scheffel studierte 1843 bis 1847 in Heidelberg und verewigte meine geliebte Stadt am Fluß im Volkslied „Alt Heidelberg du feine“ in seinem Roman „Der Trompeter von Säckingen“.

Die kleine Eichelhäherfeder wiederum ist eine Reminiszenz an meinen Opa Franz, dem Gatten meiner Oma mit dem Prinzessinnennamen, der ein großartiger Wanderer vor dem Herrn war. Das Laufen, das Wandern in der von ihm so geliebten Natur, alleine mit seiner Hündin, zusammen mit seiner Frau, mit der ganzen Familie und auch auf Wandertagen, deren Embleme bei ihm einen ganzen, großen Karton füllten, war sein heiß geliebtes Tagewerk.

An seinem Wanderhütl war immer eine Eichelhäherfeder befestigt und er kam nie an einer einfach so vorbei, die ihm auf seinen Wegen begegnete, sondern er hob sie auf und barg sie immer voller Demut vor ihrer Schönheit.

Die Worte meiner poetry reduced dazu stammen aus einem „Ratgeber für Haus und Familie“ von 1967, deren Titelbild nur knapp von Herrn von Scheffel aus dem Spiel geworfen wurde.

Gelesen: „Die juten Sitten – Goldene Zwanziger. Dreckige Wahrheiten“

von Anna Basener.

Die Goldenen Zwanziger im vergangenen Jahrhundert ohne Schönfärberei. Unverblümt, dreckig, im Bodensatz angekommen.

Mensch neigt ja dazu, alles was nur lange genug her ist, was nicht selbst erlebt wurde, zu glorifizieren und sich schön und glänzend zu träumen. So wie es die 1920er Jahre für all die waren, die keine Geldsorgen hatten, fließend Wasser, Elektrizität und nicht mehr in einen Nachttopf unter dem Bett scheißen mussten.

Die Goldenen Zwanziger waren mitnichten Charleston, Bubikopf und freie Liebe über allem, sondern im Guten und Schlechten noch viel mehr.

So wie für Hedi, die Heldin der Geschichte, die in einem Bordell aufwächst und dort im Alter von 8 Jahren von Anita Berber die Weihen des Substanzkonsums erhält.

Oder ist Euch bewusst, dass es ganze Gruppen obdach- und familienloser Jungen von bis zu unter 10 Jahren gab, die sich prostituierten, um überleben zu können? Na, da wirkt dieses Zeitalter doch schon gleich viel weniger glamourös.

Unverblümt portraitierte Heinrich Zille die Lebenswirklichkeit der einfachen Leute. Prägnant, ungefiltert, wahrheitsgetreu.

Ob Hedi eine Chance für ein anderes Leben gehabt hätte, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Alles so schön bunt hier Kalenderwoche 10/2021

Lauter starke Frauengeschichten:

  1. Unbroken – eine ZDF-Krimi-Serie in 6 Kapiteln. Es passiert ganz selten mal, dass mich Krimis fesseln. Insgesamt stehe ich auf dieses viel zu oft stereotyp seichte Mord- und Totschlag-Gedöns nicht wirklich, in dem mir nach fünf Minuten der Täter klar ist und ich gelangweilt einschlafe oder gleich ganz was anderes mache. Diese Mini-Serie aber ist ganz anders und lebt von dem sehr intensiven, vielschichtigen Spannungsfeld zwischen den beiden herausragenden Darstellern Aylin Tezel und Özgür Karadeniz. Ich will jetzt nix verraten, ich hatte im ersten Drittel mal ganz kurz die schuldige Person auf dem Schirm, was aber Dank vieler Irrungen und Wendungen sich schnell wieder änderte. Wirklich gut gemacht!
  2. Mae West: Die verruchte Blonde auf arte. Eine einzigartige, mutige, trotzige Frau, die ihr Ding durchzog und damit überragend erfolgreich war! Hollywoods erstes Bad Girl, die den Boden für Stars wie Marilyn Monroe und Madonna bereitete. Mae West ritt immer wieder glorreich und unerreicht an den Grenzen des sogenannten guten Geschmacks und alleine zu sehen, wie sie sich durch ihre Filme bewegte, macht einfach nur großen Spaß. Eine pure Leinwandgöttin par excellence einer außergewöhnlichen Künstlerin!
  3. Und auch zum Dritten arte mit „Im Reich der Frauen“ – hier explizit Indonesien – Die Minangkabau. In dieser Ethnie regiert, obwohl im größten muslimischen Land der Welt daheim, das Matriarchat und zeigt, wie das leben in einer von Frauen bestimmten Gesellschaft aussieht. Da weint der Mann beim Auszug aus dem Elternhaus in das seiner Frau zu den Schwiegereltern. Spaß beiseite: Wirklich hoch interessant, wie unterschiedlich das Leben zwischen Mann und Frau dort ist.  

2021 – Das große Jahr der Miniaturen: 10/52 = Skurril

Ich mag Skurriles, bis hin zum Morbiden, habe ein ganz großes Herz dafür. Und von wegen skurril?! Was ist das schon? Doch nur für die, die alles gerne in Schubladen schieben, eine weitere Aufschrift neben Hysterisch, Exzentrisch, Aus-der-Reihe-raus und nicht normal.

Und wann hätte „normal“ schon jemals zu meiner Kernkompetenz gehört? Richtig. Nie. 

Beim Thema „Skurril“ kam mir der wunderbare Blumenstrauß in den Sinn, den das Tochterkind eines Abends mit sich brachte. Mittendrin waren knackig, pralle, frische Mohnkapseln, die ich mir zum Trocknen heraus nahm und nun, Monate später, zu meinen skurrilen

Didaktischen Damen

transformierte. 

Ursprünglich überlegte ich, ihnen Gesichter aufzumalen, aber ich kann diese nicht wirklich gut malen und erst recht nicht auf einem, trotz zweifacher Grundierung, bewegten Untergrund. Was tun, sprach Zeus, die Götter sind besoffen (seufzte meine alte Geschichtslehrerin Frau Mütter) und da war es dann wieder, das Thema, das mein mir eigenes Ev-Thema ist:

Das Frauenbild zwischen dem Spannungsfeld des Selbst, der Kirche, Familie, dem von Außen aufoktroyierten Anspruch, wie frau zu sein hat. 

So bekamen meine Damen ein stilisiertes Gesicht aus den Seiten einer alten, ausgemusterten Bibel (oh wej – wie kann man nur!!!) und stehen auf Worten, bilden sich aus dem, was sich aus Worten lernen, wissen, lehren lässt, wozu auch ihre Krawatten aus alten, benutzten Schreibfedern passen. Meine erste skurrile Didaktische trägt ein Hütchen mit einer spitzen Hutnadel, um all dem noch einmal Nachdruck zu verleihen. 

Alle weiteren ließ ich einfach aus mir fließen, so wie die Damen es wollten, wie sie sein sollten.

Immer mehr ans Herz wächst mir neben der lila Langhaarigen und der Kleinen mit dem papiernen Pagenschnitt ganz besonders die mit der Wabenkrone auf dem Scheitel, da damit noch ein ganz anderes, größeres Projekt in meiner Pipeline darauf wartet, endlich begonnen zu werden.

An Material habe ich wieder nur verarbeitet, was eh schon da war. 

Die lila Dame misst 15 cm. Alle anderen sind entweder länger oder kürzer. Insgesamt hatte ich große Freude dabei, sie entstehen zu lassen. Eine sehr, sehr große Freude, die mich für vieles, was so quer liegt, entschädigte.

Eines noch: Als ich die Kapseln zum Trocknen aufhing, waren sie noch frisch und nicht ausgereift, weshalb die Mohnkörner in jeder von ihnen nun, im absolut trocknen Zustand, wenn man die Damen schüttelt, in ihnen rasseln: So kann man den Damen fein beim Denken zuhören ;).

Hier sind sie alle zusammen zu sehen, meine skurrilen Didaktischen Damen:

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Geimpft

Ich habe hier mehrfach zu langen Texten angesetzt, die ich immer wieder gelöscht, dann wieder neu begonnen habe. 

Ich habe einfach keine Lust mehr zu diskutieren und mir immer krudere Theorien anzuhören. 

Ja, ich habe die erste Dosis Astra-Impfung erhalten und – oh Wunder – schreibe nicht aus einem Leichensack.

Ich bin pro AHAL-Regeln, auch bei mir hat das letzte Jahr Spuren hinterlassen, Faschismus geht gar nicht, auch keine Partei, die sich Alternative nennt, erst recht nicht Holocaust-Leugnungen. Für mich steht Humanismus und Wissenschaft über allem und die Einstellung, dass meine Grenzen dort aufhören, wo die meines Gegenübers anfangen. Ich lebe nicht in einer Diktatur, trotzdem bin ich nicht mit allem einverstanden. Ich stehe auf Realismus, nicht auf Utopie.

Und ich bin der festen Überzeugung, dass Corona noch nicht mal ein befriedigendes Vorspiel für das ist, was mit dem Klimawandel auf uns wartet. 

So und jetzt warte ich auf die ersten Demonstrationen dafür, dass es Pferde-Herpes gar nicht gibt, auf das Lied „Eierlos durch die Nacht“ bei einer Demonstration dafür, dass die Geflügelpest ein Märchen der Echsenmenschen ist und die dafür, dass alle, restlos alle Pandemien seit dem Moment an, als die ersten Humanoiden sich aufrecht auf ihre Beine stellten, von skrupellosen Wissenschaftlern gesteuert wurden. 

Gesalzenes Popcorn, deucht mir, sollte bei der Betrachtung all dessen am besten schmecken.

2021 – Das große Jahr der Miniaturen: 9/52 = Rosa Luxemburg

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Am Freitag, den 05.03.2021, jährt sich der Geburtstag von Rosa Luxemburg zum 150 Mal.

Zum Zeitpunkt ihrer Ermordung war sie gerade einmal 37 Jahre alt. 

1888 legte sie mit Bravour ihr Abitur in Warschau ab.

Sie sprach Polnisch, Russisch, Deutsch, beherrschte Latein, Altgriechisch, Französisch, konnte Englisch lesen und Italienisch verstehen.

Rosa Luxemburg war eine zutiefst beseelte Botanikerin.

Sie hatte 4 Geschwister und war das jüngste Kind ihrer Eltern Eliasz und Lina.

Bereits als Teenagerin begann sie damit, sich politisch zu engagieren.

Ab 1889 begann sie ein breitgefächertes Studium.

Rosa Luxemburg hinkte durch ein Hüftleiden leicht. 

Sie war Mitbegründerin einer Zeitung und zugleich Redakteurin.

Sie war Mitbegründerin der Partei „Sozialdemokratie des Königreiches Polen“.

Sie versuchte ein internationales Klassenbewusstsein zu fördern.

Julius Wolf, ihr Doktorvater in Zürich, bezeichnete sie 1924 als begabtesten seiner Studenten. 

Rosa Luxemburg heiratete 1898 und trennte sich einige Jahre später von dieser Ehe.

Sie bezog immer wieder Position, kritisierte, legte Finger in offene Wunden, sprach unverblümt Wahrheiten aus, die man, von einer Frau erst recht, nicht hören wollte.

Sie wurde verhaftet und zu Gefängnisstrafen verurteilt.

Sie war Dozentin.

Sie warnte vor einem kommenden Krieg europäischer Großmächte.

Rosa Luxemburg forderte eine Diktatur des Proletariats, grenzte dies aber gegen Lenins Interpretationen ab.

Sie war all dies und noch vieles mehr.

Am 15. Januar 1919 wurde Rosa Luxemburg politisch motiviert ermordet. 

Ihr Leichnam wurde erst am 31. Mai 1919 aufgefunden.

Bei der Obduktion wurde zweifelsfrei nachgewiesen, dass sie durch einen aufgesetzten Schläfenschuss ermordet wurde. 

Zitat von Rosa Luxemburg:

Die Mißachtung des Lebens und die Brutalität gegen den Menschen lassen die Fähigkeit des Menschen zur Unmenschlichkeit erkennen. Sie kann und darf kein Mittel irgendeiner Konfliktlösung sein und bleiben.

Ohne Kunst ist alles nix – Heute: Doreen Trittel

Die immer wieder äußerst persönliche Kunst von Doreen Trittel spricht mich sehr an. Es beeindruckt mich tief, wie sie mit sich selbst, ihrer Familiengeschichte (siehe hier exemplarisch ihre Exponate unter „Die Ketten meiner Oma“), ihrer Kindheit in der ehemaligen DDR und was das für sie heute bedeutet, umgeht, wie sie ihr Leben in ihre Kunst fließen lässt. Doreen Trittel lebt und bezieht Position, sie reflektiert, legt den Finger auch dort hinein, wo es unangenehm wird und weh tut.

Ganz neu bei Twitter, begegnete ich im letzten Jahr ihrer Aktion #farbverrückt und entschloss mich spontan, mich daran zu versuchen. Meine Collage Orange: Interessiert mich nicht! hat damit etwas in mir geöffnet, das mich selber immer wieder überrascht, mich selber immer wieder aufs Neue kennenlernen lässt. Ich bin so dankbar dafür, diesen Teil in mir endlich sicht- und begreifbar zu machen. 

Nun ja, mit dem Nahtlust-Miniaturenjahr entschloss ich mich, nach Twitter im vergangenen Jahr, diese Jahr noch eine Anmeldung durch zu ziehen (denn: Was schert mich mein Geschwätz von früher …) und eröffnete einen Instagram-Account, weil es mir ohne ihn nicht möglich ist, so viel wunderbare andere kreative Werke zu sehen, die ich eben halt nur dort sehen kann. T. und I. sind eine Kröte, die ich schlucke, so ist das halt. Ich mache nur ganz kleine Schritte in letzterem und erweitere meine Radius dort vorsichtig, denn ich bin mir sehr bewusst, dass ich ansonsten in diesem Medium für ganze Stunden versacken würde und das will ich nicht. Schön ist, dass ich auch hier nun Doreen noch einmal erweitert folgen kann und da begegnete ich der Möglichkeit zu ihrer Kunst-Überraschung auch zum ersten Mal und war gleich so fasziniert von dem Gedanken,  dadurch von ihrer Kunst bei mir daheim etwas haben zu können, dass ich mich bei ihr meldete.

Gleich nach meiner Bestellung meldete sich Doreen bei mir und fragte, ob es etwas gäbe, was mich besonders an ihrer Kunst interessiere und auch, ob ich Farbvorlieben habe – habe ich natürlich, aber ich habe mich auch dazu entschlossen, ihr soweit als möglich freie Hand zu lassen, denn Freiheit ist die wundervolle Begleitmusik der Kunst.

So durfte ich einen sehr liebevoll und sorgfältig verpackten Umschlag aus dem Briefkasten heben, den ich im Gegenzug, alles andere wäre respektlos gewesen, mit liebevoller Sorgfalt öffnete und mich über den gleich sichtbaren und den noch verpackten Inhalt freute, bis ich nach dem Lesen ihrer lieben Zeilen auch die beiden Päckchen öffnete.  

Große, sehr große Freude bei mir, mir gefällt der komplette Inhalt und ich werde mir, wenn das wieder ohne Probleme möglich ist, überlegen, was für einen Rahmen ich wählen werde, um ihre Kunst an meiner Wand aufzuhängen. 

Wenn Ihr Lust habt, Euch von Doreen überraschen zu lassen, auch auf ein Kunst-Abenteuer mit ihr einzulassen, dann fühlt Euch so frei und dazu eingeladen, dafür diesen Link zu nutzen.

Ganz frei nach meinem Motto: Ohne Kunst ist alles nix!