2021 – Das große Jahr der Miniaturen: 14/52 = Webkunst

Initiiert und gehostet wird das große Jahr der Miniaturen durch Susanne vom Nahtlust-Blog. Bei ihr könnt Ihr, wenn Ihr auf das dazugehörige Miniaturen-Banner oben auf der rechten Seite ihres Blogs klickt, eine Auflistung sämtlicher Beiträge zu diesem tollen Miniaturenjahr sehen – und wer weiß, vielleicht habt Ihr ja selber Lust, Euch inspirieren zu lassen, um selber mit dabei zu sein?!

Wie ich diese Collage aus ineinander verwebten Photographien nennen könnte?

Nun, ich könnte sie „Wie ich wurde, was ich bin“ nennen oder auch „Im Guten, wie im Schlechten“, „Fleisch von meinem Fleische“, „Blutsfamilie“ – das alles oder noch viel mehr würde passen.

Wir werden immer ineinander, durcheinander, auseinander verwoben sein.

Kein Mensch ist eine Insel.

Wir tragen unsere Familiengeschichten in uns, tragen sie weiter oder lassen sie mit uns enden.

Diese verwobenen Leben lassen sich nicht von einander lösen, aber es lässt sich damit leben lernen.

Deshalb. Trotzdem. Darum.

Dornröschenwolle

Das letzte Mal mit einer Wollfärberin direkt unterhalten vor mehr als einem Jahr. 

Seitdem keine Wollfeste mehr, keine Woll- und Kreativmärkte und noch so viel anderes Kunstvolles. Das schmerzt. Ja, das ist das Internet, ja das nutzen wir mal mehr, mal weniger. Das aber nur allein daheim vor dem P, ist auch nicht das Wahre. 

Nun ja, das da etwas Gewaltiges auf uns zukommen wird, das war uns bereits an diesem Tag im Januar bewusst und es war kein Vierteljahr später, dass wir anfingen Masken zu tragen. Mit Überzeugung. Bis heute und noch lange. 

Ungezählte Male haben wir uns uns hin und her Nachrichten mit Bildern prachtvoller Wollfärbungen geschickt und an dieser mit dem schönen Namen „Der Zauber des Anfangs“ von Dornröschenwolle kamen wir dann nicht mehr vorbei.

Und so leibhaftig in den eigenen Händen ist sie tatsächlich noch sehr viel schöner, als das Photo erahnen lässt!

Gestrickt: „Frohe Ostern 🐰!“

Achtung – Werbung – Disclaimer: Schleichts Euch, denn, ja, das ist Werbung, genau dort, wo ich Name und Produkt nenne. Unverlangt, ohne jegliche Gegenleistung, ohne jegliche Absprache, Veranlassung oder sonst was. Und warum? Darum: Weil ich es kann und ich kann es genau dann, wenn mir etwas gefällt, was ich mir mit meinem eigenen Geld auch noch zum vollen VK gekauft habe. So, wem das nicht passt: Siehe oben (sic!).

Von Zeit zu Zeit bin ich ein Lemming. Ein Strick-Lemming. Immer wieder auch bei den genialen Anleitungen von Tanja Steinbach, deren bezaubernden Osterhasen-Socken ich nicht widerstehen konnte! Wem Socken nicht genug sind, der wird vielleicht bei der Anleitung für Spülis fündig.

Ich konnte auf jeden Fall nicht an den Struktur-Osterhasen-Sneakers vorbei. Einzige Änderung: Bei der Bandspitze habe ich bewusst nur auf der Oberseite kraus rechts gestrickt, auf der Unterseite glatt rechts, denn ich mag es, wenn die Unterseite einheitlich ist.

Technische Daten:

Anleitung: Osterhasensocken in Strukturstrick von Tanja Steinbach

Garn: 1 Knäuel Online – Linie 12 – Street (75 % Schurwolle, 25 % Polyamid – 50 g = ca. 210 m), Farbe 28, Partie 51526

Nadelspiel: 2,25 mm

Größe: 38

Gesamtgewicht: 49 g

2021 – Das große Jahr der Miniaturen: 13/52 = Schokolade

Et voilà, ich präsentiere meinen „Großen Schokoladenorden am Bande“ oder noch viel besser:

Mon grande Ordre de la Reine de Chocolat

Please excuse my french, denn dieser Ordensname entspringt ebenso meiner Phantasie wie die Schatulle und der Orden an sich. Warum Französisch? Darum: Die sinnlichste Sprache, auch wenn ich nichts verstehe, ist und bleibt nun einmal Französisch. Oui cherie – Nicht Schokolade sondern Chocolat! Confisierie, Chocolaterie, Amour, Délice, Boulangerie, Charcuterie! Da kann nichts und niemand mit und es ist so wie in dem alten Bonmot:

Er: „Liebling, wie heißt noch einmal dieses französische Gewürz, auf das du so abfährst?“ Sie: „Alain Delon!“ – wobei ich dann zum Würzen doch lieber, da Alan Rickman ja nun leider kein Franzose war, lieber zu Jean Reno greifen würde ;).

Und Genuß, das schöne Leben, darin sind und bleiben die Franzosen nun einmal schlicht und einfach Weltmeister. 

 

Zurück zur Miniatur – die Schatullenmaße sind: 12,5 x knapp 10 cm x 4,5 cm.

Früher einmal beherbergte sie eine Uhr. Als ich sie auf einem Flohmarkt entdeckte und mit nach Hause nahm, füllte sie nur altes Stopfgarn, Nähnadeln, Druckknöpfe. Die Schachtel ist an ihrem Gelenk etwas derangiert, aber wer ist das in einem solchen Alter nicht und so habe ich sie da so gelassen, wie sie mit Tesafilm geflickt wurde. Den royalen Touch verleihen ihr wunderbare Dekopapiere von Dresdner Pappen in einer absolut herrlichen Qualität, die mich sehr begeistert! 

Auch innen habe ich die Schatulle für den royalen Schokoladenorden aufgepeppt: In der oberen Hälfte habe ich Schokoladenpapiere verarbeitet – vor vielen Jahren hatte ich begonnen solche zu sammeln und ich bin sehr froh, dass ich sie nicht bei der letzten großen Aufräumaktion einfach weggeworfen habe. Ein Glück, dass ich nicht Kondo-kompatibel bin!

Die untere Hälfte polsterte ich mit kardierter Schafwolle aus, die ich mit einem feinen Tilda’schen Rosenstöffchen bezog, der Bezug auf das rosige Ordensband nimmt:

Bitte schön, wenn schon der Genuss bester Schokolade, dann gerne begleitet von edelstem Rosenduft. 

Und nun zum Orden:

Das Portrait der Orientalischen Schönheit, ebenfalls von Dresdner Pappen-Ornamenten geküsst, stammt von einer alten Postkarte und wird von einem nicht ganz so alten Ansteckerfragment vom Flohmarkt gehalten. Den feinen Keramik-Schokoladen-Knopf habe ich 2017 bei der Streisselhochzeit in Seebach am Stand von Les Petites Camelotes entdeckt. Ja, wenn schon France, dann richtig! Auf dem Bild nicht so wirklich zu sehen ist, dass er auf einem Herz aus selbst verursachtem Strickfilz prangt. 

Bis auf die bezaubernden Ornamente von Dresdner Pappen (ich kann mich gar nicht oft genug wiederholen, so begeistert bin ich), habe ich auch in der 13. Miniaturenwoche wieder Material aus meinem Fundus verarbeitet. Dass ich das bis jetzt so durchhalte, darauf bin ich schon ein bischen stolz und hoffe, dass ich das am Ende dieses Jahres noch immer so sagen kann.

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2021 – Das große Jahr der Miniaturen: 12/52 = Hände

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In dieser Woche, auch zu diesem Thema, ist noch nicht einmal ein Anflug von Leichtigkeit in mir.

Diese Woche ist für mich auf vielen Ebenen sehr schwierig, schmerzhaft, anstrengend. Nicht zuletzt was rund um Corona passiert.

Nur dass wir uns hier nicht falsch verstehen:

Ich bin und bleibe wissenschafts- und faktenbasiert, realistisch und humanistisch, respektvoll, ohne einen Hauch von Verschwörungsmythen, Faschismus, Hass.

Das ist das Thema „Hände“ für mich:

Wir schaffen das nur gemeinsam. Mit Respekt, ohne Rassismus, ohne Faschismus, ohne Politiker oder Wissenschaftler erhängen, erschießen, ermorden zu wollen, ohne Impfcentren anzugreifen, ohne Lügenmärchen.

Wir schaffen das nur Hand in Hand. Händen in Händen. Wir alle gemeinsam.

2021 – Das große Jahr der Miniaturen: 11/52 = Wanderlust

Initiiert und gehostet wird das große Jahr der Miniaturen durch Susanne vom Nahtlust-Blog. Bei ihr könnt Ihr, wenn Ihr auf das dazugehörige Miniaturen-Banner oben auf der rechten Seite ihres Blogs klickt, eine Auflistung sämtlicher Beiträge zu diesem tollen Miniaturenjahr sehen – und wer weiß, vielleicht habt Ihr ja selber Lust, Euch inspirieren zu lassen, um selber mit dabei zu sein?!

Grundlage meiner Miniatur (13,5 x 15 cm) ist das Deckblatt eines Heftes/einer Festgabe zum 125. Geburtstag des Dichters Joseph Victor von Scheffel. Die Zeichnung zeigt eben diesen auf einer Wanderung durch den Hegau, Richtung Hohentwiel, so 1882 verewigt durch den Künstler Anton von Werner.

Ich entschied mich ganz bewusst für diese Sujet und für die Beigaben unten links, so für den alten emaillierten Andenkenanhänger, denn Herr von Scheffel studierte 1843 bis 1847 in Heidelberg und verewigte meine geliebte Stadt am Fluß im Volkslied „Alt Heidelberg du feine“ in seinem Roman „Der Trompeter von Säckingen“.

Die kleine Eichelhäherfeder wiederum ist eine Reminiszenz an meinen Opa Franz, dem Gatten meiner Oma mit dem Prinzessinnennamen, der ein großartiger Wanderer vor dem Herrn war. Das Laufen, das Wandern in der von ihm so geliebten Natur, alleine mit seiner Hündin, zusammen mit seiner Frau, mit der ganzen Familie und auch auf Wandertagen, deren Embleme bei ihm einen ganzen, großen Karton füllten, war sein heiß geliebtes Tagewerk.

An seinem Wanderhütl war immer eine Eichelhäherfeder befestigt und er kam nie an einer einfach so vorbei, die ihm auf seinen Wegen begegnete, sondern er hob sie auf und barg sie immer voller Demut vor ihrer Schönheit.

Die Worte meiner poetry reduced dazu stammen aus einem „Ratgeber für Haus und Familie“ von 1967, deren Titelbild nur knapp von Herrn von Scheffel aus dem Spiel geworfen wurde.

Gelesen: „Die juten Sitten – Goldene Zwanziger. Dreckige Wahrheiten“

von Anna Basener.

Die Goldenen Zwanziger im vergangenen Jahrhundert ohne Schönfärberei. Unverblümt, dreckig, im Bodensatz angekommen.

Mensch neigt ja dazu, alles was nur lange genug her ist, was nicht selbst erlebt wurde, zu glorifizieren und sich schön und glänzend zu träumen. So wie es die 1920er Jahre für all die waren, die keine Geldsorgen hatten, fließend Wasser, Elektrizität und nicht mehr in einen Nachttopf unter dem Bett scheißen mussten.

Die Goldenen Zwanziger waren mitnichten Charleston, Bubikopf und freie Liebe über allem, sondern im Guten und Schlechten noch viel mehr.

So wie für Hedi, die Heldin der Geschichte, die in einem Bordell aufwächst und dort im Alter von 8 Jahren von Anita Berber die Weihen des Substanzkonsums erhält.

Oder ist Euch bewusst, dass es ganze Gruppen obdach- und familienloser Jungen von bis zu unter 10 Jahren gab, die sich prostituierten, um überleben zu können? Na, da wirkt dieses Zeitalter doch schon gleich viel weniger glamourös.

Unverblümt portraitierte Heinrich Zille die Lebenswirklichkeit der einfachen Leute. Prägnant, ungefiltert, wahrheitsgetreu.

Ob Hedi eine Chance für ein anderes Leben gehabt hätte, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Alles so schön bunt hier Kalenderwoche 10/2021

Lauter starke Frauengeschichten:

  1. Unbroken – eine ZDF-Krimi-Serie in 6 Kapiteln. Es passiert ganz selten mal, dass mich Krimis fesseln. Insgesamt stehe ich auf dieses viel zu oft stereotyp seichte Mord- und Totschlag-Gedöns nicht wirklich, in dem mir nach fünf Minuten der Täter klar ist und ich gelangweilt einschlafe oder gleich ganz was anderes mache. Diese Mini-Serie aber ist ganz anders und lebt von dem sehr intensiven, vielschichtigen Spannungsfeld zwischen den beiden herausragenden Darstellern Aylin Tezel und Özgür Karadeniz. Ich will jetzt nix verraten, ich hatte im ersten Drittel mal ganz kurz die schuldige Person auf dem Schirm, was aber Dank vieler Irrungen und Wendungen sich schnell wieder änderte. Wirklich gut gemacht!
  2. Mae West: Die verruchte Blonde auf arte. Eine einzigartige, mutige, trotzige Frau, die ihr Ding durchzog und damit überragend erfolgreich war! Hollywoods erstes Bad Girl, die den Boden für Stars wie Marilyn Monroe und Madonna bereitete. Mae West ritt immer wieder glorreich und unerreicht an den Grenzen des sogenannten guten Geschmacks und alleine zu sehen, wie sie sich durch ihre Filme bewegte, macht einfach nur großen Spaß. Eine pure Leinwandgöttin par excellence einer außergewöhnlichen Künstlerin!
  3. Und auch zum Dritten arte mit „Im Reich der Frauen“ – hier explizit Indonesien – Die Minangkabau. In dieser Ethnie regiert, obwohl im größten muslimischen Land der Welt daheim, das Matriarchat und zeigt, wie das leben in einer von Frauen bestimmten Gesellschaft aussieht. Da weint der Mann beim Auszug aus dem Elternhaus in das seiner Frau zu den Schwiegereltern. Spaß beiseite: Wirklich hoch interessant, wie unterschiedlich das Leben zwischen Mann und Frau dort ist.  

2021 – Das große Jahr der Miniaturen: 10/52 = Skurril

Ich mag Skurriles, bis hin zum Morbiden, habe ein ganz großes Herz dafür. Und von wegen skurril?! Was ist das schon? Doch nur für die, die alles gerne in Schubladen schieben, eine weitere Aufschrift neben Hysterisch, Exzentrisch, Aus-der-Reihe-raus und nicht normal.

Und wann hätte „normal“ schon jemals zu meiner Kernkompetenz gehört? Richtig. Nie. 

Beim Thema „Skurril“ kam mir der wunderbare Blumenstrauß in den Sinn, den das Tochterkind eines Abends mit sich brachte. Mittendrin waren knackig, pralle, frische Mohnkapseln, die ich mir zum Trocknen heraus nahm und nun, Monate später, zu meinen skurrilen

Didaktischen Damen

transformierte. 

Ursprünglich überlegte ich, ihnen Gesichter aufzumalen, aber ich kann diese nicht wirklich gut malen und erst recht nicht auf einem, trotz zweifacher Grundierung, bewegten Untergrund. Was tun, sprach Zeus, die Götter sind besoffen (seufzte meine alte Geschichtslehrerin Frau Mütter) und da war es dann wieder, das Thema, das mein mir eigenes Ev-Thema ist:

Das Frauenbild zwischen dem Spannungsfeld des Selbst, der Kirche, Familie, dem von Außen aufoktroyierten Anspruch, wie frau zu sein hat. 

So bekamen meine Damen ein stilisiertes Gesicht aus den Seiten einer alten, ausgemusterten Bibel (oh wej – wie kann man nur!!!) und stehen auf Worten, bilden sich aus dem, was sich aus Worten lernen, wissen, lehren lässt, wozu auch ihre Krawatten aus alten, benutzten Schreibfedern passen. Meine erste skurrile Didaktische trägt ein Hütchen mit einer spitzen Hutnadel, um all dem noch einmal Nachdruck zu verleihen. 

Alle weiteren ließ ich einfach aus mir fließen, so wie die Damen es wollten, wie sie sein sollten.

Immer mehr ans Herz wächst mir neben der lila Langhaarigen und der Kleinen mit dem papiernen Pagenschnitt ganz besonders die mit der Wabenkrone auf dem Scheitel, da damit noch ein ganz anderes, größeres Projekt in meiner Pipeline darauf wartet, endlich begonnen zu werden.

An Material habe ich wieder nur verarbeitet, was eh schon da war. 

Die lila Dame misst 15 cm. Alle anderen sind entweder länger oder kürzer. Insgesamt hatte ich große Freude dabei, sie entstehen zu lassen. Eine sehr, sehr große Freude, die mich für vieles, was so quer liegt, entschädigte.

Eines noch: Als ich die Kapseln zum Trocknen aufhing, waren sie noch frisch und nicht ausgereift, weshalb die Mohnkörner in jeder von ihnen nun, im absolut trocknen Zustand, wenn man die Damen schüttelt, in ihnen rasseln: So kann man den Damen fein beim Denken zuhören ;).

Hier sind sie alle zusammen zu sehen, meine skurrilen Didaktischen Damen:

Initiiert und gehostet wird das große Jahr der Miniaturen durch Susanne vom Nahtlust-Blog. Bei ihr könnt Ihr, wenn Ihr auf das dazugehörige Miniaturen-Banner oben auf der rechten Seite ihres Blogs klickt, eine Auflistung sämtlicher Beiträge zu diesem tollen Miniaturenjahr sehen – und wer weiß, vielleicht habt Ihr ja selber Lust, Euch inspirieren zu lassen, um selber mit dabei zu sein?!