Herzerwärmende Teestunde mit der Schneekönigin zum 11. Dezember

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Ich liebe Märchen, besonders auch dieses von Hans Christian Andersen, bei dem ich jedes Mal erneut hoffte, dass doch noch etwas passieren würde, was das Herz der Schneekönigin mit lauter Liebe erwärmen könnte.

Liebe Brigitte amselgesang, Dein Kuvert hat mich in das Fühlen meiner Kindheit hinein versetzt und dafür gebührt Dir mein inniger Dank!

Auch dieser Tee ist ein noch ganz unbekannter für mich gewesen und er hat unvergleichlich gut geschmeckt ♥.

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Teepost aus der Schweiz für den 7. Dezember und Schoki ist auch dabei ♥!

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Geheimnisvoll schön in ihren warmen Orange- und Gelbtönen ist die Weihnachtskarte von Kreativhäxli Veronika und ich muss sagen, dass sie mir in der von ihre gewählten Kombi mit braunem Pflanzenfaserpapier außergewöhnlich gut gefällt!

Herrlich auch die Weihnachtsmannbriefmarke, habt Ihr sie auch gleich gesehen?

Die Schoki hab ich mir zum feinen Ingwer-Zitronen-Tee munden lassen, zu dem sie hervorragend gepasst hat. So einige neue Tee-Sorten durfte ich seit dem 1. Dezember kennenlernen – was für eine geniale Adventskalenderaktion, die mir eine solche Freude macht!

Noch bis zum 03.11.2017: „Bilderbücher aus China“ – Kostenfreie Ausstellung in der Stadtbücherei Heidelberg

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Auffi, auffi und nach ganz schnell bis zum 03.11.2017 in die Stadtbücherei Heidelberg und die kostenfrei zu besuchende und so bezaubernde Ausstellung chinesischer Kinderbilderbücher.

Keine Angst, Ihr müsst deshalb nicht der chinesischen Sprache mächtig sein, denn auch wenn Ihr sie nicht lesen und verstehen könnt, sind diese Bücher einfach nur wunderschön und wahrhaft bezaubernd!

Man kann sich so wie ich alleine von der Magie der Zeichnungen bezaubern lassen, aber ich bin mir sicher, dieser erschließt sich auch Kindern und ich stelle es mir sehr spannend vor, mit Ihnen zusammen zu erraten, worum es in den Geschichten geht ♥.

Was für ein Armutszeugnis für das Land, in dem wir leben: In Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, herrscht Mangelernährung in Krankenhäuser! Warum? Warum wird dagegen nichts unternommen?

Ja, ich weiß, Krankheit, Sterben, der Tod, das alles sind Themen, vor denen man sich gerne wegdreht, so tut, als würde einen selber das nichts angehen, mit denen man nichts zu tun haben möchte, dabei betrifft es doch uns alle. Die Gesunden wie die Kranken, denn wir leben (mit diesem Grundgedanken bin ich aufgewachsen und will auch weiterhin daran – mittlerweile mehr verzweifelt – glauben) in einer Solidargemeinschaft; aus diesem Grund zahlen wir u. a. Krankenkassenbeiträge.

In der ARD kam im Infomagazin Plusminus der noch bis zum 20.09.2018 abrufbare Beitrag Mangelernährung von Patienten: Was in Kliniken versäumt wird, der uns alle angeht.

Krebs, diese Geißel der Menschheit, tritt so oft in meinem Familien-, Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis auf, dass doch gefühlt jeder einmal mit diesem Thema in Berührung kommt, sofern man, nicht selber davon betroffen, sich wegdreht oder nichts damit zu tun haben will damit und auch der eigenen Vergänglichkeit.

Nicht nur Krebs bringt ins Krankenhaus, sondern z. B. Herzkrankheiten, Schlaganfälle, Parkinson, Demenz, Stoffwechselkrankheiten, Immunschwächen, Unfälle und noch vieles mehr. Man kommt z. B. hinein wegen einer geplanten oder ungeplanten OP, Routinentersuchungen, akuten Problemen, wegen Schwangerschaft & Geburt, Behinderung. Man kommt hinein als Patient oder als Angehöriger, ganz egal ob man einen großen Familien- oder Freundeskreis hat oder alleinstehend ist.

Seit meiner Kindheit war ich immer wieder ambulante oder stationäre Patientin, ganz kurz oder für einige Tage, mal mit, mal ohne Operationen. Nicht die Krankheit oder Schmerzen an sich sind es, vor der ich jetzt als immer älter werdende Erwachsene dann Angst habe, sondern diese zwei Punkte:

Das Krankenhausessen und die Hygiene.

Wegen letzterem verfalle ich dann immer in einen regelrechten Desinfektionswahn, nicht weil ich nicht ganz genau wüsste, dass das Reinigungspersonal dort so gut wie es ihnen in ihrem immer engeren Vorschriftsrahmen ergeht, arbeitet, sondern auch wegen den Mitpatienten: Einmal verließ ich nach einer Eingriff mit anschließendem mehrtägigem Aufenthalt die Klinik mit einer ordentlichen Magen-Darm-Infektion, denn die Frau im Bett neben dran, die wusch sich nicht nur nach ihren Toilettengängen niemals die Hände, sondern trug auch über vier Tage hinweg durchgehend ein mit Essensresten und Ausscheidungsspritzern übersätes Nachthemd, dessen Wechsel noch nicht mal ihre sie täglich besuchenden Angehörigen  interessierte, die dann halt auch noch die Zimmertoilette benutzten …

Das ist die eine Seite, die andere ist das Krankenhausessen:

Ist das wirklich zum Gesundwerden da? In einigen (kleineren) Kliniken bestimmt und vielleicht auch, ein Schelm, wer Übles dabei denkt, wenn man gut bezahlender Privatpatient ist und sich aussuchen kann, wohin man geht, sich behandeln lässt.

Für das Gros gilt eher, dass in den Klinikküchen gar nicht mehr selber gekocht wird, nur vorportionierte Plastikbeutel (und da sind bestimmt mehr als genug Weichmacher drin, von der Plastikabfallproblematik gar nicht erst zu reden) von irgendwelchen Groß“küchen“lieferanten erwärmt und dann den Patienten serviert werden. Kein Wunder also, dass da solche Ansprüche wie Frische, wichtige Inhaltsstoffe, kurze Zubereitungszeiten und letztendlich auch Appetitlichkeit vollkommen auf der Strecke bleiben. Mal ganz abgesehen von individuellen Ernährungsproblemen.

Mir erging das zuletzt 2015 nach einem medizinischen Großkampftag so: Ich durfte die Klinik am Abend erst nach dem zu mir nehmen einer im Voraus speziell für mich bestellten Mahlzeit verlassen. Bestellt war (wegen meiner Allergien) etwas ohne Saucen, ohne Möhren und ein Joghurt ohne Zusätze. Ich bekam einen kalten Teller Nudeln in Sahnesauce mit Möhrenstückchen und einen Fruchtjoghurt, wofür die Ärztin sich mehrmals entschuldigte. Essen musste ich trotzdem, so waren die Vorschriften und es dauerte keine halbe Stunde, bis ich starkes Herzrasen bekam, Schweißausbrüche und mir regelrecht die Seele aus dem Leib schiss, wofür sie sich wieder mehrfach entschuldigte, sie konnte dafür tatsächlich am allerwenigsten. Kein Wunder ist sowas in einem System, wo nur noch der Kostenfaktor regiert – Kapitalismus in Reinkultur, sowas wie Respekt und Verantwortung lässt sich nun mal monetär leider nicht messen und berechnen – Gewinn macht man damit erst recht nicht. Tja, auch um multiresistenten Keimen entgegen zu wirken, ist eine verantwortungsbewusster Nahrungsumgang von großer Wichtigkeit – es glaubt doch wohl niemand, dass das Fleisch und die Eierprodukte in solchen Kliniken nicht aus industriellen Massenzuchten kommt? Das ist ein wahnsinniger Teufelskreis der Antibiotikaresistenz und damit auch der Tier- und Menschenqual, der sich immer schneller und schneller und schneller dreht … Wirklich unvermeidlich?

Ich bin nur Allergikerin, zum Glück nicht schwer krank, ich bin mobil und ich habe Menschen um mich herum, die mich im Krankenhausfall mit Essen versorgen, damit ich wenigstens keine Magen-Darm-Probleme bekomme.

Aber was ist mit den Menschen, die sich nicht selber helfen können, die auch niemanden dafür haben, deren Verwandten nicht klar ist, worum es geht, die es vielleicht gar nicht interessiert?

Keiner von ihnen hat es verdient, so ernährt zu werden oder gar, wie auch im Plusminus-Beitrag geschildert, daran noch kränker zu werden oder zu versterben.

Das geht uns alle an – als Familien, als Freunde und letztendlich als die Patienten, die wir irgendwann wegen was auch immer sein werden!

Also fangt an Fragen zu stellen, Euch dafür zu interessieren und oder bringt den Menschen, die Ihr besucht Essen mit das sie mögen, das ihnen gut tut – so etwas solltet Ihr auch mit den dazugehörigen Stationen besprechen: Eure Sorgen, Eure Probleme, Eure Wünsche. Einfach nicht aufgeben und sich mit Tatsachen abfinden von denen man meint, sie hinnehmen zu müssen, sie nicht selber ändern zu können.

Wenn ein System versagt, muss man eben selber Verantwortung übernehmen, wenn es sonst niemand von den dafür Verantwortlichen in den Kliniken, in der Politik und der Gesellschaft macht.

Lasst Euch nicht das Recht auf eine gesunde Umwelt, auf eine gesunde Ernährung nehmen!

Eminem findet SEHR deutliche Worte

Über diesen Spiegel-Beitrag kommt man auf den Link zu Eminems Anti-Trump-Freestyle-Rap, den ich hier leider nicht direkt „einbauen“ kann.

Seine Art sich auszudrücken muss man nicht mögen, ich hingegen mag Rap und HipHop von Beginn an sehr, beschallte meine Kinder damit schon im Mutterleib und – ganz ehrlich – mir ist jemand, der auf seine verbale Art sehr deutlich wird, tausendmal lieber wie jemand, der aus vermeintlich politischer Korrektheit heraus einfach nur schweigt oder verschwiemelt herumdruckst.

YES!

Gelesen: „Neugablonz – Ein junger Stadtteil mit alter Tradition“

von Gabriele Stumpe.

Nach dem 2. Weltkrieg und der darauf folgenden Vertreibung aus dem alten Gablonz, jetzt Jablonec nad Nisou, fanden meine Großeltern für sich und ihre Familie letztendlich in Neugablonz ihre neue Heimat.

Meine Erinnerungen an dort setzen in den 1960er Jahren ein, in denen ich oft und immer wieder für längere Zeit bei meinen Großeltern lebte. Meine Erinnerungen daran sind noch immer sehr intensiv und lebendig, weshalb ich dieses Buch unbedingt lesen musste.

Das Buch selbst ist eine reichhaltige Fundgrube, wenn man sich für Informationen rund um das im alten Gablonz ansässige Unternehmertum interessiert, da ein großer Teil immer wieder in diese Geschichte abtaucht. Natürlich beschäftigt sich der Rest zum großen Teil auch damit, wie es in der neueren Zeit in Neugablonz weiterging, was ebenfalls sehr interessant ist, aber eben nicht aus dem Leben der einfachen Leute schreibt, worauf ich bei der Lektüre hoffte, was daran liegt, dass die Familie meiner Mutter kein eigenes Unternehmen hatte, sondern aus dem Arbeiter- bzw. Angestelltenkreis kam. Außerdem nahmen meine Großeltern hüben wie drüben nicht an den gesellschaftlichen Bällen teil. Sie hatten ein gutes Auskommen für sich und ihre Kinder, gehörten aber nicht zum sogenannten Bildungsbürgertum, wie wohl die allermeisten Gablonzer/Neugablonzer auch, was sich von selbst erklärt, denn irgendwer muss halt die „einfachen“ Arbeiten in der Schmuckindustrie gemacht haben. Da gibt es gar nichts ehrenrühriges dran zu rütteln, das ist schlicht und einfach Fakt.

Was mir immer wieder aufstieß, sind die vielen blumigen, altertümlichen Umschreibungen, die sich wie ein roter Faden von der ersten bis zur letzten Seite hindurchziehen. Mit Erstaunen stellte ich am Schluss fest, dass die Autorin nicht viel älter als ist als ich, ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass sie mindestens 10 – 15 Jahre älter sei.

Richtig ärgert mich in der Gesamtheit nur eines ganz kolossal:

Man kann den Eindruck bekommen, dass es den Deutschen im Gablonz des späteren Sudetenland mitnichten um Jubel für die kackbraunen Faschisten ging, nein, man war ja  so unglaublich gebildet und wohltätig, schätzte die Juden angeblich überaus als gleichberechtigte Mitbürger, was „in hohem Maße das gesellschaftliche Geschehen mitbestimmt hat“. Keine ganze Seite ist so dem Leid, manch geglückter Flucht und dem Morden und den Deportationen der Judenverfolgung im Sudetengau wert. Wie auch, wenn man beim Neuanfang in Neugablonz angeblich gleich wieder mit ihnen glücklich und an die alten Handelskontakte anknüpfen konnte. Haben sie nicht auch (wie die Vertriebenen später) alles Hab und Gut verloren? Hat man ihnen das wenige, was sie auf die Lastwagen und in die Züge mitnehmen durften und das was sie am Leibe trugen, in den Lagern nicht weggenommen? Haben sie nicht auch auch Angst um ihre Familien gehabt, gefroren, gehungert, gelitten? Hat man sie nicht verhungern lassen, Experimente an ihnen durchgeführt, sie gequält, erniedrigt, ermordet und sogar im Tod jeglichen Respekt verweigert? Waren sie nicht auch Gablonzer? Das einzige, was sie von allen anderen Gablonzern unterschied, war ihr Glaube, ansonsten waren sie Tschechen und Deutsche wie alle anderen. Solche Formulierungen werden wohl dem Leid des jüdischen Teils der Gablonzer Einwohnerschaft noch nicht mal im Ansatz gerecht. Mein Opa, der Arbeiter, war bereits in seinen 80er-Jahren, als ich ihn, den großen Schweiger, das erste Mal auf dieses Thema ansprach und seine Antwort ist für mich die ehrlichere: „Wir haben alle die rechte Hand gehoben, weil wir dachten, dass es Vorteile für uns hätte. Dafür haben wir die Rechnung bekommen. Das ist so und deshalb schaue ich nicht zurück.“ Das war für ihn der Grund, niemals in Deutschtümelei zu verfallen. Der Grund, warum er niemals zu den sogenannten Vertriebenentreffen ging. Der Grund, warum er mit allem, was nicht mehr war, abgeschlossen hatte und nur vorwärts schaute und ging und sich nicht in Selbstmitleid verlor.

Das Leben in Neugablonz speiste sich nicht alleine aus großem Stolz, Erfindungsreichtum, Gewitztheit, Unternehmertum, Herkunftsstolz und Zusammenhalt auf allen Ebenen.

Das Leben in Neugablonz speiste sich, wie überall, auch aus sehr sehr dunklen Quellen, aus Verzweiflung und tiefster Not. Nicht mehr in den 60ern, wie ich es erlebte. Davor aber schon. Gablonzer und Neugablonzer sind kein ganz besonderer Menschenschlag mit einer „unvergleichlichen Lebensphilosphie“, sondern sie sind Menschen wie Du und Ich, gute Menschen, schlechte Menschen, reiche Menschen, arme Menschen, kluge Menschen, dumme Menschen – eben halt ganz und gar normale Menschen.

Nicht mehr und nicht weniger.

Da ist so noch so vieles, das außerdem erwähnenswert wäre:

  • Dr. Bürckner, der bis ins hohe Alter, als er schon ganz gebückt ging, in seinen Praxisräumen unter der Wohnung meiner Großeltern jederzeit und unermüdlich für seine Mitbürger da war.
  • die „Alte Heimat“, in der über Jahrzehnte hinweg auch und nicht nur in unserer Familie so viele Feste abgehalten wurden und der paurische Dialekt an jedem Tisch zu hören war. 2003 zeigte ich dem jüngsten Kind auf einer Durchreise Neugablonz, wir besuchten das Grab meiner Großeltern, trafen leider unsere Verwandten nicht an und wir aßen ein letztes Mal dort, ohne zu wissen dass es das letzte Ma(h)l war und hätte ich es gewusst, hätte ich auch nicht anderes als ein Beuschl mit Knödeln bestellt, geschmeckte Erinnerung.
  • Neugablonz Richtung Wiesenthaler Straße, als dort noch nicht so viele Häuser standen, dafür direkt daneben noch Wald, wo die Eichhörnchen so zahm waren, dass man sie direkt aus der Hand füttern konnte.
  • die Beschreibung des Alltags der „einfachen“ Bewohner der Wohnblocks, die sich nicht schon in den 50er- und zu Beginn der 60er-Jahre ein Auto oder gar einen Urlaub leisten konnten,
  • die andere Gaststätte, die am Sportplatz war, die, in der noch viele Jahre nach dem viel zu frühen Tod meines jüngsten Onkels Lucki sein Bild mit dem Trauerflor an der Wand hing.
  • die erste Fahrschule in Neugablonz.
  • die  jungen Neugablonzer, die Anfang der 60er-Jahre nach Brasilien auswanderten und dort in der Schmuckindustrie arbeiteten.
  • das Freibad, dass doch so sehr zum Ort dazu gehört.
  • die Konfirmationen, es gab nicht nur Kommunionen.
  • die Grundstücksbegrenzungen, die gegossenen Zäune, in die bunte Glasreste mit eingelassen wurden.
  • das Gasthaus „Alpenblick“ bei der Moosmangwiese am damals noch Ortsrand von Kaufbeuren, zu dem so viele an den Wochenenden durch das da noch größere Waldstück von Neugablonz aus spazierten.
  • die sachliche Auseinandersetzung mit den kackbraunen Faschistenjahren in Gablonz – man kann/darf die Benesch-Dekrete nicht ohne sie erwähnen – das eine war so entmenschlicht, unverständlich und unrecht wie das andere.
  • und noch so viel mehr …
  • Wer wissen will wie Raucherwürste richtig schmeckten und noch schmecken, der wird heute nicht in Neugablonz, sondern im Riesengebirge fündig und
  • dem Posselt Bäcker und seiner Bedeutung, besonders auch damals für die Neugablonzer, wird man nicht nur mit einem Satz am Buchende gerecht.

An wieviel ich mich auch erinnere, mit dem Tod meiner Großeltern und dem Älterwerden meiner Mutter ging und geht so vieles verloren, wonach ich leider nie zu fragen dachte.

Aber ich denke darüber nach, ob ich nicht hier immer wieder einmal darüber schreibe, um es festzuhalten, da mir all diese Erinnerungen so kostbar, ein Teil meines Lebens, meiner Wurzeln, meines Seins sind.