Das Crowdfunding Paulaswolle für die Wolle der Schafe des Wanderschäfers Sven de Vries ist heute gestartet!

Liebe Leute, HIER habe ich schon über den Wanderschäfer Sven de Vries und das geplante Crowdfunding für die Verarbeitung der Wolle seiner Schafe geschrieben.

Nun ist es soweit, denn das Projekt zur Finanzierung der Wollverarbeitung hin hat mit dem Crowdfunding gestartet!

Folgt dem Link, wenn auch Ihr Euch vorstellen könnt, dieses geniale Wollprojekt zu unterstützen und damit einen fairen Preis für die Wolle zu erreichen.

Lest Euch hinein in dieses Projekt, unbedingt auch in die Blogbeiträge dazu.

Ich bin dabei und habe mich für das Wollpaket aus 4 x 100 g Wolle entschieden, auch schon meine drei favorisierten Farben ausgewählt und bin sehr gespannt, ob ich sie tatsächlich  erhalten können werde.

Wie wunderbar ist das denn, wenn man auf diese Art und Weise nicht nur eine so wunderbare Wolle erhält, sondern auch noch weiß, dass man dadurch etwas Gutes für Tier, Mensch, Handwerk, Natur unterstützt und am Leben erhalten kann!

Ich hoffe so sehr, dass diese Projekt zustande kommt und bald auf eigenen Füßen stehen kann.

Kleine Filz-Nixe

Die kleine Filz-Nixe mit ihrer Qualle und den Origami-Fischlein entstand bereits im Jahr 2009. Damals landeten sie, weil Teil eines größeren Hochzeitsgeschenks, erst einmal nicht im Blog – riesige Freude bei mir, als der Gatte die Bilder aus dem Jahr zufällig entdeckte, weil ich sie schon seit längerem als komplett entschwunden wähnte. 

Der Nixengrundkörper besteht übrigens aus einer hölzernen Wäscheklammer, sämtliche Perlen entstammen dem alten Heimarbeitsperlenfundus, den ich von meiner Mutter bekommen habe. 

Ich wüsste jetzt ehrlich nichts, was ich daran verändern würde, würde ich den Wunsch nach so etwas heute das erste Mal erhalten. Naja, vielleicht würde ich den Übergang zwischen Filzfischschwanz und Nixenholzkörper etwas anders angehen. Das aber auch nur vielleicht. 

Meine Güte, weil es damals mit den Werken anderer Partizipantinnen über längere Zeit ein Hin und Her gab, weiß ich gar nicht, ob das Geschenk jemals die Empfängerin erreichte, ob es gefiel, geschweige denn, ob diese Ehe überhaupt noch existiert …  

Ganz egal, ich freu mich so sehr, dass die Bilder da sind :)!

Destroyed – nicht zerstört, aber filzgeschrumpft …

Das Destroyed-Shirt zu stricken hat mir wirklich sehr großen Spaß gemacht, nicht zuletzt wegen des absolut genialen Zusammensetzung des Hamp og uld-Garns von Geilks, das sich wunderbar verarbeiten ließ und ich hatte mich schon während dessen unglaublich darauf gefreut, wie das Oberteil sich nach dem ersten Bad wohl verändern und tragen lassen würde. 

Fertig gestrickt, zusammengenäht und ausgearbeitet, passte es schon ganz wunderbar und ich ärgere mich um so mehr, dass ich auf ein Photo verzichtete, denn ich war mir sicher, das dass Ergebnis noch sehr viel besser sein würde, als es so bereits war. 

Buttercup drehte seine erste Runde in der Waschmaschine auf das Beste und so steckte ich auch Destroyed in das kalte (!) Handwaschprogramm … und vergaß gepflegt, das Schleuderprogramm auszuschalten … wie blöd kann frau eigentlich sein ?!

Ja, ja, das kleine Filzshirt, das aus der Waschmaschine kam, ist wunderbar weich, überhaupt nicht stichelig oder bockig, aber halt eben klein, zu klein für mich HirnlosdieWaschmaschinenutzerin!

Ich ärgere mich wirklich, denn da das Garn nicht mehr hergestellt wird, kann ich es auch nirgends mehr nachkaufen und das Shirt noch einmal stricken. Erwähnte ich bereits, das mich das wirklich außerordentlich ankekst und ärgert? Nein, es ärgert mich nicht nur, es kotzt mich an, es kotzt mich so richtig an, dass ich diesen saublöden Fehler noch nicht mal nachgedacht, sondern ihn einfach gemacht habe! Wie Rumpelstilzchen könnte ich mich dafür entzweireissen, aber ich bin ja nicht nur blöd, sondern auch noch ungelenkig!

Bereits 2009 habe ich ein gerade fertig gestrickte Jacke aus Kauni-Garn waschmaschinenfilzgeschrumpft und das Ergebnis dann in so eine Art Cowl und die dazu passenden Handschuhe umgearbeitet:

Irgendwann wird mir irgendwas bestimmt auch für mein Destroyed-Desaster einfallen. Irgendwann. 

Jetzt höre ich erst einmal nicht damit auf, mich so richtig von oben nach unten durchzuärgern und einige sehr traurige Hamp og uld-Tränchen zu vergießen, weil, siehe oben, das Garn Geschichte ist … 

EDIT:

Puh, Glück gehabt, noch einmal einige Knäuel in dieser Farbe entdeckt & gleich bestellt!

Destroyed wird also noch einmal gestrickt werden. Dieses Mal mit einigen Laufmaschenbahnen mehr, um den Zerstört-Look noch etwas aufzuwerten ;).

 

Wollfeste im Südwesten seit 2009 – das 11. Jahr in Folge

Irgendwo habe ich letztens einen Satz gelesen, der vom Sinn her aussagte: „Man wünsche sich, dass endlich auch der Südwesten für Wollfeste/Wollmärkte wachgeküsst werde“. Mir ist völlig wumpe, wo das war, viel wichtiger ist, dass ich darauf so lachen musste, dass ich einen Schluckauf bekam und jedes Mal kollert mir wieder ein Lachen die Speiseröhre hoch, wenn ich auch bloß daran denke.

Wolle und Südwesten – Trommelwirbel bitte – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, da ich nicht nach Wollfesten süchtig bin und folgerichtig gar nicht alle besuche, die mir hier bei uns im Südwesten möglich wären:

2009:

Solina

Nehmt das: Die Mutter alle ravelry-Treffen in D. Das allererste Mal und das in Backnang – Südwesten, ick hör Dir trapsen :). Jawohl, das sind tatsächlich Jessica und Casey Forbes.

2010:

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Wiederum ravelry-Treffen, wiederum Backnang. Huch!

2011:

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Das 1. Wollfest in Backnang – ohne ravelry – dafür in der für mich bisher tollsten Wollfest-Location: Der Waldorf-Schule und dieses Bild steht symbolisch für die herausragende Stimmung dort und den Begegnungen und Gesprächen jenseits der üblichen Wollfest-Besucher.

2012:

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Wollfest die 2. in – Juhu – Backnang!

2013:

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Auch in diesem Jahr ein Wollfest in Backnang ♥!

Kein Wollfest, aber trotzdem woll genial: Die Nadelwelt 2013 in Karlsruhe, südwestlicher geht es schon fast gar nicht mehr!

2014:

Über das 4. Wollfest wachte Thekla ;)!

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Auch die Nadelwelt wollte wieder Wolle in Karlsruhe.

2015:

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Der Südwesten wollt doppelt, denn das 1. Kurpfälzer Wollfest in Leimen öffnet seine Pforten!

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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, im Fall des 5. Wollfestes in Backnang aber auch dem Ende – mit einer großen Träne im Knopfloch, aber doch froh, jedes einzelne Wolle-Event dort erlebt haben zu dürfen ♥!

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Und Wolle zum 3. bei der Nadelwelt in Karlsruhe – do isch elles gebabbelt für die Wolliebhaberin!

2016:

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Das 2. Kurpfälzer Wollfest in Leimen ♥!

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Für die, die es immer noch nicht fassen können: Auch in Straubenhardt, ein bisserl, aber wirklich nur ein bisserl weniger südwestlich als Karlsruhe, gibt es – aber Hallo – ebenfalls ein Wollfest!

2017:

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Zum 3. und letzten Mal das Kurpfälzer Wollfest in Leimen – so schön war es dort: Orga-Team, Aussteller, Besucher – ein ganz besonderer Flair und ein herrliches Miteinander!

2018:

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Erica Carnevale, diese leibhaftige Woll-Granate lässt zum ersten Mal WollLandia in Kieselbronn steigen – herrlichst ♥!

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Wollmarkt in Kirchheim unter Teck zusammen mir der Seelenfreundin – ein Tag so richtig fürs Herz – so schön, seine Leidenschaften teilen zu können ♥.

2019:

Do glotsch, gell, denn auch dieses Jahr vom 09. bis zum 10. März findet WollLandia in Kieselbronn statt. Hopp, lasst die Hosen wackeln, dort geht das Wolljahr für uns wieder los!

Und da wären da auch noch die Nadelwelt in Karlsruhe, das Straubenhardter Wollfest und das Hohenloher Wollfest – alles 2019 – oder, wie man so schön in Neudeutsch sagt: „Woll in your face :)!“

Es gibt so einiges, was der Südwesten brauchen könnte, neben all dem Tollen, was es in ihm schon gibt, nur jemanden, der ihn wollmäßig wachküssen möchte, den braucht er nun wirklich nicht.

Hobbitfüsse. Sehr glückliche ♡!

So Hobbitfüsse fühlen sich echt gut an. Warm & weich & kuschelig. Und groß. Sehr groß. Aber vor allem warm, herrlich warm!

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Aber von Beginn an:

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wo und wann ich auf diese Karte gestoßen bin. Seit einigen Monaten schon hängt sie an meinem Kühlschrank und das Datum darauf stand schon genau so lange mit einem Ausrufezeichen in meinem Kalender und in dem der Herzensfreundin ♥ – so sehr haben wir uns genau so lange auf diesen Tag hier gefreut und DSGVO zuleid, bohr sich doch einen Keks ans Knie wer will, ich werde keine Namen nennen und keine Verlinkungen schreiben – soll sich doch wer will einen Reim drauf machen!

Wir starteten heute früh bei recht frischen Temperaturen ins Schwobländle, da hätte ich Hobbitfüsse schon gut gebrauchen können, aber ob die Pedale meiner Elise damit glücklich geworden wären? Wohl eher nicht! Nach sehr entspannter Anfahrt parkten wird direkt am Schweinemarkt, eine Wollsau aber war nicht zu sehen ;).

Meine Güte, was für ein bezaubernd schöner Ort voller so viel nicht erwarteter Überraschungen und Freuden – solche Städte, nicht die Metropolen, die jeder kennt, sind wahre Schatztruhen!

„Einfach dem grünen Teppich folgen“ erklärte uns eine sehr hübsche, freundliche, junge Frau:

Im Glück drin waren wir auf der Hinfahrt schon angekommen, ab hier wurde es aber tatsächlich noch toller und größer:

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Versprochen: Im nächsten Leben bin ich Schlossherrin und edle Gönnerin und Förderin aller schöner Kunstfäden!

Und so werden die von mir verliehenen Ehrenorden aussehen:

Egal in welche Richtung wir uns bewegten, überall begegneten wir freundlichen, lächelnden, aufgeschlossenen Frauen/Künstlerinnen, so wie ihr hier. Nenne wir sie doch einfach mal Frau Ele, Vorname Mich – selbstverständlich habe ich gefragt, ob ich sie aufs Bild bannen darf vor all dieser großen Farbfreude. Auch hier noch mal ganz herzlichste beste Geburtstagsgrüße!

Pilze. PilzePilzePilzePilze!!!

Prall füllten sich unsere Taschen mit Wolle, Schafskäse, Schafswurst, orangenen und roten Ringelbeeten, Bratkartoffelbrot, Tee, Sirup, frischem Knoblauch, Geburtstagsgeschenken, schicksten Meerehäkelkissen, Postkarten, Alpakakackedünger, einem Lammfellschoner für Elises Lenkrad, Filz für die Ohren und für die Füße halt (in denen es sich trefflichst hobbiten lässt), frisch gebrannten zuckerarmen Mandeln (hammerlecker), Hanfschnüren und Seife (Meeresduft, Wacholder (oha ♥), Zitronenverbene), einem Adventskalender vom 01.12. bis zum 06.01. und 2,5 kg unterschiedlichster, ungespritzten und glücklich machenden Steuobswiesenäpeln:

Goldparmäne, Alkmene, Kaiser Wilhelm-Apfel, Gewürzluiken, Herbstkalvill und Cox Orange.

Wer noch niemals solch einen Apfel aß, dieses Jahr oft klein und auch mit dem einen oder anderen kleinen Schorffleck, der ahnt noch nicht mal, wie gut Äpfel schmecken können – ein Hochgenuss!

In zwei Jahren, also 2020, streckt das Schäfle uns wieder die Zung heraus und wir werden diesem Wink mit dem Holzpfahl wieder, mit noch größerer Vorfreude, denn dann wissen wir ja, was für Schätze auf unsere Entdeckung warten, folgen!

Pilz – Pilz – Hurra!

Corinna Nitschmann ist eine ganz wunderbare Filzkünstlerin, die unter dem Namen CorNit sehr viel bekannter in der Szene sein dürfte :).

Heute und hier gibts von mir kein Foto, aber den Hinweis darauf, dass sie noch bis zum 19. März 2018 diese Filzkurse vergünstigt anbietet:

  • Pilze und Pilzhäuser filzen
  • Mini-Filzwichtel nassfilzen
  • Bildtransfer im Filz, Texte einfilzen
  • Bauchige Filzkörbe mit/ohne Deckel, Griff

Ich habe schon einmal einen Filzkurs bei ihr belegt und kann auch eine Teilnahme aus vollstem Herzen empfehlen!

Welcher ihrer Filzkurste in meinen Warenkorb gehüpft ist, dürfe also keine Frage sein, gelle?!

 

Kein Jahr ohne Wollfest: WollLandia in Kieselbronn vom 10. – 11. März 2018

Was für ein Glück, denn auch dieses Jahr wird nicht ohne Wollfest sein:

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Die liebe Erica, die bereits fest zum wohlverdienten und -organisierten Veranstalterteam des Kurpfälzer Wollfests in Leimen gehörte, das nach drei wundervollen Jahren nun leider nicht mehr stattfinden wird, übernimmt dankenswerterweise den Wollfestvirus mit in ihre Heimatgemeinde Kieselbronn, wo am 10. und 11. März 2018 zum allerersten Mal ihr WollLandia stattfinden wird.

Ich freue mich unglaublich, dass es auch dieses Jahr in unserer Region wieder ein Wollfest geben wird und da ich für einige Jahre meines Arbeitslebens vom Fach war, weiß ich sehr genau, wieviel von ihrem Herzblut neben Zeit, Energie, Kraft, Kreativität und Engagement in ihrem Wollfest stecken, weshalb ich ihr dafür alles Glück und jeden Erfolg der Welt wünsche, damit sie uns beide auch für weitere Jahre erhalten bleiben mögen!

Eine tolle Ausstellerriege wird dabei sein und ich freue mich ganz besonders auf Sandra Farbenpracht neben all den anderen herrlich kreativen Menschen ♥!

Wir haben vor, diesen Termin für einen Frauentag-Ausflug zu nutzen, denn die ganze Region hat noch so viel anderes zu bieten wie zum Beispiel das Schmuckmuseum Pforzheim und das Kloster Maulbronn – auch die Kulinarik kommt wie der Konditorei Heidlinger in Mühlacker auf keinen Fall zu kurz.

Ich freue mich also tatsächlich sehr auf WollLandia und auf den schönen Tag, den wir dann haben werden.

Bis bald also!

Sonderausstellung: „Als die Steine noch lebten“ im urmu in Blaubeuren

Ich habe einen Ausflugstipp für all jene voller Leidenschaft für Handarbeiten – verknüpft mit Geschichte, Wissenschaft & Natur, der mich völlig entzückt und verzaubert:

Die Sonderausstellung „Als die Steine noch lebten“, vom 1. April 2017 bis 7. Januar 2018, im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren, über das ich noch ein weiteres Mal berichten werde. Nun aber zuerst zu dieser wundervollen und inspirierenden Sonderausstellung:

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Der „Arbeitskreis wolliges Jurameer“, zu dem ich leider im Inet nichts näheres finden konnte, hat den nunmehr versteinerten Zeugen einer untergegangenen Urwelt mit Strick- und Häkelnadeln und unterschiedlichsten Garnen vom Häkeln über das Stricken, bis hin zum Filzen, neues und buntes Leben eingehaucht.

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Ich konnte mich an dieser kongenialen Verbindung, die gleichzeitig staunen und auf völlig unangestrengte Art und Weise lernen lässt, gar nicht sattsehen!

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An diesem kreativen Prozess teilgenommen haben zu dürfen, muss ein unglaublich bereicherndes und erfüllendes Erlebnis gewesen sein und ich wünschte, ich hätte all die Frauen dahinter kennenlernen können, denn wenn sie beim kunsteln keinen Spaß gehabt haben, wer denn bitte dann?!

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An einem Fenster lagen laminierte Anleitungen aus und so kann, wer möchte, sich selber z. B. an der Korallenhäkelei probieren – so wird Geschichte auch für Kinder interessant und begreifbar und der Sinn für das, was in der Natur möglich ist, erst recht. So ein großartiger Wurf auch für die Textilkunst!

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Kein Wunder also, dass ich nicht aufhören kann, mich immer wieder an den Bildern regelrecht zu berauschen und darauf immer mehr kleine großartige Details entdecke.

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Ich wünschte, ich hätte Blaubeuren und all seine bezaubernden Geheimnisse schon viel früher für mich entdeckt!

Nicht nur wegen dem Blautopf und der schönen Lau:

 

Nadelfilzeicheln

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Mit solchen kleinen Frickeleien lässt sich ein Kerzengeschenk wunderbar aufpimpen:

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Dafür vorsichtig ein zartes, ca. 10 cm langes Stück Wolle in der Wunschfarbe aus einem Strang Filzwolle zupfen, diesen in der Mitte knoten, die beiden Enden drumherum wickeln und ruhig auch einige Male feste zwischen den Händen hin und her rollen. Dann ein ovales Bällchen so lange nadelfilzen, bis es ins Eichenhütchen passt. Fertig!