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Hier strickte ich noch an einem ganz einfachen, ganz normalen Sommer-Streifen-Shirt.

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Dann sah ich eine grandiose Björk-Doku, in der sie in einer Szene ein langes Kleid in Pink trug, welches sich bei einer Drehung auf der Rückseite nur in Shirt-Länge erwies, also vorne lang, hinten kurz und da war sie meine Idee zu meinem Shirt:

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Ebenfalls, aber nur ganz dezent: Vorne länger, hinten kürzer. Eigentlich trägt man das ja genau anders herum, aber der Gedanke gefiel mir sehr und wie auch immer, war er da der nächste Gedanke, das Ganze mit stilisierten Schürzenträgern zu ergänzen. Mit der Idee eines gestrickten Schürzenoberteils gehe ich schon viele Jahre schwanger, fand bisher aber nicht das passende Garn. Ich entdeckte einige Anleitungen, welche mir für meine kleine, sehr runde Figur aber nicht als passend erschienen.

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Aber zu diesem Shirt sollten es endlich wenigstens solche Träger sein!

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Das Garn dazu fand sich schnell in meinem Stash: ITO Urugami in der Färbung “Mauve” passt für mich perfekt und um dem Ganzen eine gewisse Stabilität zu verleihen, verstrickte ich mit einem zweiten Faden ITO Tetsu “Mauve” dazu.

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Befestigt habe ich die beiden Träger mit großen alten Perlmuttknöpfen aus meiner Knopfsammlung.

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Von vorne sieht das Shirt ganz vormal aus, aber von hinten, da kommt er dann, mein ureigener, kleiner Björk-Moment ;)!

Technische Daten:

5 Knäuel RICO Design essentials cotton, 100 % Baumwolle, 50 g ca. 170 m, Farbe 001 – Weiss

5 Knäuel RICO Design essentials cotton, 100 % Baumwolle, 50 g ca. 170 m, Farbe 007 – Helles Grau

1 Knäuel ITO URUGAMI, 72 % Wolle, 28 % Papier, 40 g ca. 240 m, Farbe 206 Mauve

1 Knäuel ITO TETSU, 61 % Seide, 39 % Stainless Steel/Edelstahl

1 Rundstricknadel 4,0 mm

4 alte Perlmuttknöpfe

 

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Still & leise strick ich,

nur nicht heimlich:

Aus Baumwollgarn vom Wolle Rödel soll ein zart gestreiftes, leichtes Sommer-Shirt werden.

Boxy Chevrons

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Fertig ist mein Boxy Chevrons, genau zum richtigen Zeitpunkt, um dem Frühling zu umarmen ♥.

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Gestrickt in L, da ich zwar rund, aber klein bin. Passt perfekt, lediglich den Hauptteil habe ich um einige Reihen länger gestrickt, da ich den Pullover ziemlich fest gearbeitet hatte und so wusste, dass sich da nach dem ersten Entspannungsbad beim Trocknen in der Länge nicht mehr sehr viel aushängen würde. Den Ausschnitt habe ich ganz normal abgekettet, dann aber noch einmal aus der letzten Reihe aufgeschlagen, da mir  der Ausschnitt so insgesamt zu groß war, jetzt passt er perfekt.

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In den Ärmeln (so auch in der Anleitung als Möglichkeit angegeben) und unten vor dem Abketten (das steht so nicht in der Anleitung, erschien mir aber für meinen Boxy passender) habe ich einen Kontraststreifen aus bunt eingefärbtem Donegal Tweed, ebenfalls von SpinningMartha, eingestrickt.

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Die Anleitung ist sehr ausführlich, so gab es keine zusätzlichen Fragen – dafür fünf Sterne von mir! Von Susanne Sommer gibt es noch viele andere Anleitungen, die mir sehr gut gefallen, weshalb ich meine Garderobe gerne mit weiteren aufstricken möchte ;).

Auch für die Färbung und überhaupt die Textur aller drei Garne fünf Sterne, besser geht es nicht! Das Stricken war und das Tragen ist so wirklich vom Feinsten ♥! Da die SpinningMartha-Garne eine meiner allerliebsten sind und Christines Färbung immer von einer ganz besonderen Harmonie und Stimmigkeit waren, bedaure ich es sehr, dass es ihren Shop nicht mehr gibt. Um so froher bin ich, dass ich noch einige ihrer mir so kostbaren Stränge verarbeiten und dann auch tragen kann. Was nützen sie mir den auch nur im wohlgehüteten Stash?!

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Technische Daten:

Anleitung: „Boxy Chevrons“ von Susanne Sommer

4 Stränge SpinningMartha High Twist 80/20 superwasch in Orange – LL 400 m/ 100g

1 Strang SpinningMartha High Twist 80/20 superwash in Kieselstein – LL 400 m/100 g

einige Meter SpinningMartha Donegal Tweed – Sonderfärbung Backnanger Wollfest 2015 – LL 400 m/100 g

Rundstricknadel: 3,5 mm

Gesamtgewicht des fertigen Pullovers: 453 g

Farbenpracht für einen Boxy ♥!

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In Kieselbronn bei WollLandia war es, dass Sandra Farbenpracht mir eine Testfärbung für einen von mir angedachten Boxy zeigte, von der ich gleich hin und weg war ♥!

Unglaublich, wie schön Sie meinen Wunsch von Sprenkeln in Pink und Goldgelb auf hellem Grau umgesetzt hat – wobei – so unglaublich ist das gar nicht, denn gerade ihre gesprenkelten Färbungen sind es doch, die mir von Beginn so unglaublich gut gefallen.

Gestern schickte sie mir ein erstes Bild mit der Frage, ob ich so zufrieden sei und heute schon habe ich die Wolle gleich bei ihr abgeholt.

Sandra, 1.000 Dank Dir dafür!!!

Der Vollständigkeit halber: 5 x Merino-Seide (80% Wolle, 20 % Seide), LL 400 m/100 g

Also, solltet Ihr nach einem Garn suchen, dass ganz Euren Farbwünschen entspricht, dann solltet Ihr Euch mal vertrauensvoll mit ihr in Verbindung setzen. Unbedingt!

 

Ein Buch, zwei Meinungen: Noch einmal „Unheimlich. Schön. Gestrickt.“

von Annette Danielsen, über das ich HIER bereits geschrieben habe.

Meine Liebe zu Handwerk, Handarbeiten, den schönen Künsten, habe ich auch meiner Mutter zu verdanken, die auf diese Sujets immer sehr offen zugegangen ist, voller Bereitschaft zum Lernen, Ausführen, Genuss. Mittlerweile hat sie die Mitte ihrer 70er-Jahre deutlich überschritten, liebt Handarbeiten und Kunst noch immer sehr, spürt, dass die Beweglichkeit ihrer Hände nicht mehr die der jüngeren Jahre ist, lernt aber noch immer gerne dazu und genießt mit offenem Herzen. Wir sprechen über die Bücher, die wir gemeinsam lesen, besuchen zusammen Ausstellungen, genießen Kunst, Natur und viele weitere Anregungen, und natürlich sind wir uns nicht immer einig, immerhin sind wir ja zwei eigenständige Individuen, die sich in diesen Meinungen auch konträr  austauschen und respektieren.

Ihre ganze Leidenschaft gehört seit einiger Zeit dem Malen, dem sie sich nicht voller Wucht, sondern vorsichtig und nicht so ganz mutvoll nähert, wie sie das vor vielen Jahren z. B mit Ikebana oder Bleiverglasung machte, aber – und das ist das wichtigste – sie traut sich, etwas zu probieren, was für sie auch und gerade mit viel Überwindung zu tun hat, denn sie ist äußert kritisch sich selber gegenüber, braucht Bestätigung und, ja, eine lobende Unterstützung, da sie felsenfest davon überzeugt ist, nicht malen zu können, worum es für mich an ihrer Stelle gar nicht gehen würde, und dadurch mit ihren Mitmalenden nicht mithalten zu können. Da ist sie völlig konträr zu mir, denn mein Zugang zum Werken ist ein sehr lustvoller und ein Scheitern erlebe ich nicht als Beweis meiner Unzulänglichkeit, sondern als Motivation, ich messe mich nicht an Dritten, was mir eh als zu vermessen erscheint.

Anyway, ich mag das hier gar nicht tiefer ausführen, denn es geht um das oben genannte, neueste Buch von Frau Danielsen und in diesem Zusammenhang war es mir wichtig zu beschreiben, wie meine Mutter mit Kunst umgeht.

Wie geschrieben, gefallen mir die Strickstücke sehr, mindestens eines davon möchte ich gerne nacharbeiten. Punkt.

Nun habe ich das Buch an meine Mutter weiter gegeben, habe ihr alles drum herum erzählt was ich schrieb. Wie ich mag sie die nordischen Strickdesignerinnen sehr, ganz besonders Marianne Isager, aber eben nicht nur sie.

Es dauerte definitiv keine Stunde, bis sie mir das Buch wieder zurück brachte; mit den Strickereien setzte sie sich gar nicht auseinander, da sie Kviums Kunstwerke sehr negativ berührten. Da wo ich beim Betrachten bis hin zu einer tiefen Traurigkeit fühle, letztendlich die Malerei aber von meinem Interesse an den Anleitungen komplett entkopple, empfindet sie die Bilder als sehr unheimlich und so negativ, dass sie das Buch einfach wieder zusammenklappte und es schlicht und einfach wieder los haben wollte und bei sogar kein Interesse mehr an auch nur einer einzigen Anleitung aufkam.

Normalerweise stelle ich hier keine Fragen, weil mir das als müssig erscheint, ich schreibe ja hier nicht in erster Linie, um einer Leserschaft zu gefallen, sondern weil ich daran Freude habe. In diesem Fall aber würde ich sie sehr gerne stellen, einfach weil es mich interessiert:

Wie ist das mit Euch und Euren Müttern? Teilt Ihr Eure Interessen? Sprecht Ihr explizit darüber? Setzt Ihr Euch dahingehend miteinander auseinander?

Und bevor eine ganz andere Frage auftaucht, gebe ich eine Antwort auf eine Frage, die vielleicht nie gestellt werden würde:

Ja, ich bin nicht nur Tochter, sondern auch Mutter und Nein, als solche teile ich diese Interessen nicht mit meiner Tochter, die wieder ganz andere hat :).

 

Unheimlich. Schön. Gestrickt.

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16 ausgefallene Strickmodelle für Frauen

von Annette Danielsen, erschienen bei LV.Buch.

Annette Danielsen ist für mich eine meiner absoluten LieblingsdesignerInnen. Ich mag ihre durchdachten, zeitlosen Modelle, die immer ihren eigenen unverwechselbaren Pfiff haben. In meiner Strickbibliothek finden sich einige Bücher von ihr und auch ihr neues hat seinen Weg dort hinein gefunden. Frau Danielsen lässt sich in jedem immer wieder von einem neuen und anderen Thema inspirieren, so auch bei diesem. Hintergrund sind dieses Mal die Werke aus der Ausstellung FOOLS des dänischen Künstlers Michael Kvium im Kunstmuseum ARoS in Aarhus.

In Dänemark erschien ihr Strickbuch unter dem Titel „Knitting Fools“, die Umsetzung in den deutschen Titel „Unheimlich. Schön. Gestrickt“ wiederum erregte ihren Unwillen, wogegen Angelika in ihren sehr sachlichen und lieben Art bezüglich einer missverständlichen  Übersetzung anschrieb, was mir sehr gefallen hat. So seltsam, wie ich (wie oben beschrieben) den Titel zu Beginn empfand, erscheint er mir nun doch wesentlich treffender als das Original, denn wenn uns etwas sehr gefällt, dann sagen wir doch auch „Meine Güte, das ist so unheimlich schön!“, was in diesem Zusammenhang doch eine vollkommene Begeisterung ausdrückt. Je länger ich auf die Frontseite des Buches sehe, um so besser, um so passender erscheint er mir tatsächlich.

Bevor ich das Buch endlich selber kaufen konnte, ich bin ehrlich, fand ich den deutschen Titel sehr befremdlich, noch mehr aber den originalen, denn Fools übersetzt sich in unsere Sprache als Dummköpfe oder Narren oder Toren und ich fragte mich, wie und was das in Strick umgesetzt bedeuten würde. Bewusst setzte ich mich im Vorfeld auch nicht mit Kviums Bildern auseinander, ich wollte mir einfach ein ganz eigenes Bild vom Buch machen.

Nun liegt es vor mir und diese Kunstwerke sind wirklich sehr ungewöhnlich. Ich kann auf ihnen weder Dummköpfe noch Narren oder Toren erkennen, sondern einfach Individuen, die, man möge mir verzeihen, das ist meine eigene persönliche Meinung und über Geschmack lässt sich bekanntlich – oder auch nicht – bestens und endlos disputieren, sehr überzogen, schon ins Groteske hinein überzeichnet sind. Abscheu regt sich bei mir nicht, aber größtenteils Mitleid, Trauer und – ja, manche Darstellung sind für mich tatsächlich einfach nur unheimlich und auch in diesen Momenten passt der Buchtitel völlig treffend. Kunst darf auf keinen Fall einfach nur schön sein, sie muss, sie darf berühren, um zu wirken, und insofern hat der Künstler alles richtig gemacht, denn seine Bilder berühren mich. Wohin das Pendel da ausschlägt, darauf hat kein Schaffender Einfluss, denn wir ticken alle aus diversen Gründen anders.

Ich würde mich mit keinem der Bilder umgeben wollen, mit den Strickereien von Frau Danielsen aber ist der Effekt ein ganz anderer: Jedes einzelne von ihnen gefällt mir auch in dieser Publikation wirklich gut, es ist keines dabei, an dem ich mich nicht versuchen würde, meine persönliche Nummer 1 dabei ist das letzte Modell im Buch „Offenes Gemüt“, dessen Vorlage eine Frau mit rosafarbenem Darm auf dem Kopf ist. Auf der HP von Frau Danielsen kann man sich etwas durch das Buch hindurchklicken und sich selber ein Bild (sic!) davon machen.

Ob diese Kombination Kunst/Strick für mich gelungen ist?

Wie gesagt, von der Qualität der Strickereien her auf jeden Fall. Von der Verbindung zur Kunst hätte ich mir, hätte ich vorab nur die Bilder gesehen, ein Design mit einer Prise Abseitigkeit, sei das nun in Asymmetrie, verwendeten Mustern, Abstraktion und z. B. Farben, Texturen, vorgestellt, um Kviums Œu­v­re gerechter zu werden.

Aber bitte, das ist meine persönliche Meinung, die nicht als Kritik zu verstehen ist, da ich beide in ihrer Ausdrucksformen völlig respektiere. Davon abgesehen ist es doch so, dass ich mich mir weder anmaße Künstlerin noch Designerin zu sein, sondern lediglich leidenschaftliche Handarbeiterin.

 

1. Wollfest „WollLandia“ in Kieselbronn – gestern, am Samstag, den 10.03.2018, und auch heute noch: Sonntag, den 11.03.2018!

Für wen Kieselbronn, das ganz nah bei Pforzheim liegt, gut zu erreichen ist, wer ein ordentlich kreatives Wollbad schätzt, das Zusammentreffen vieler im besten Sinne faserverrückten Handarbeiterinnen liebt, wer eine geniale Mischung aus über die Jahre ans Herz gewachsenen Handfärberinnen und solchen, die ganz neu dabei sind, liebt, der sollte sich heute, am zweiten und letzten WollLandia-Tag dieses zum ersten Mal von Erica Carnevale in völliger Eigenregie sehr liebevoll und souverän organisierte Wollfest  nicht entgehen lassen, sondern sich damit verwöhnen, sich anregen lassen von all den prächtigen Farben, Ideen, überhaupt der versammelten Kreativität hier. Und macht Euch keine Sorgen, ob Ihr direkt vor das Fest finden werdet, denn die Ausschilderung ist vom Feinsten, selten eine so gut erlebt!

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Meine liebe Freundin Anna und ich haben es gestern besucht und waren rundum begeistert von dem, was wir hier zu sehen bekamen:

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Ein Farb- und Faserbad, das uns komplett begeisterte:

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Das Wollfest war unglaublich gut besucht, an manchen Ständen musste man immer wieder aufs Neue anstehen, so umlagert waren sie und trotzdem überall sehr gute Laune und freundliche Gesichter:

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Die Entscheidung, was man nun nach Hause mitnehmen wollte, fiel deshalb alles andere als leicht, weshalb wir immer wieder durch die Gänge schnürten, stehen blieben, immer wieder Neues entdeckten, uns fragten, wo doch gleich diese tolle Garn in Braun-Bordeaux geblieben war und überhaupt dieses eine mit den Sprenkeln?! Aufs Neue gesucht, wieder gefunden und sich neu verliebt, alles auf einmal :)!

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Ich hatte mir extra einen Wolldenkzettel geschrieben, den ich brav abarbeitete, um ihn natürlich auch gepflegt zu ignorieren – das übliche halt. Ich möchte es mir auch auf keinen Fall anders wünschen!

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Umarmungen ausgetauscht und Komplimente, Pläne geschmiedet, gelacht und einfach in vollen Zügen genossen!

Und wie immer gilt: Wer sich auf einem der Bilder entdeckt, das aber nicht möchte, der melde sich bitte, damit ich abhelfen kann.

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Mehr Bilder von WollLandia gibt es von mir leider nicht, denn trotz all der Freude, war es leider nicht mein Tag zwischen einer Migräne und Fieselregenarthroseschmerzen in Knochen und Gelenken. So ließen wir uns einfach treiben und als wir das Gefühl hatten, jetzt ist gut, drehten wir noch eine letzte Runde und stiegen mit dem mehr als guten Wissen darum ins Auto, dass wir etwas ganz besonders Schönes erlebt und miteinander geteilt hatten ♥.

Ich freue mich sehr darüber, dass ich einige Worte mit Erica wechseln konnte, die mich mit ihrer souveränen, anpackenden, positiven und freundlich offenen Art tief beeidruckt hat, weshalb ich Dir auch hier noch einmal sagen möchte:

„Chapeau! Eine ganz, ganz tolle Leistung von Dir, vor der ich allerhöchsten Respekt habe – Du kannst wirklich mit Fug und Recht voller Stolz auf Dich sein!“

Und auch ein Lob für die klasse Bewirtung durch den Rad-Sport-Club 2000 Kieselbronn e. V. auf der Empore: Auch hier wirklich toll gemacht und Euer System mit dem Verzehrbon für wahlweise 5 oder 10 € hat uns ausnehmend gut gefallen!

Alles in allem hatten wir gestern einen herrlichen Tag und wenn es eine Wiederholung gibt, wären wir sehr gerne wieder mit dabei.

Ach ja und bevor ich es vergesse, da ist ja noch die Sache mit meiner WollLandia-Beute:

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Geliebt Bewährtes und Neues gemischt – von oben nach unten:

Die WollLandia-Färbung und der Strang darunter, aus dem eine Mini-KAL von Anna und mir, der „Wir fahren nicht nach Hawaii!“ heißen soll, von Sandra Farbenpracht.

Darunter zwei gespreckelte Stränge in schönen gebrochenen, sanften Farben von emilou, aus denen Socken für den bonfortionösen Gatten und mich werden sollen.

Anna erstand bei Drachenstein „Das flauschige Huhn“ und ich das Zing-Nadelspiel und den sehr genialen Cage-Anhänger aus rhodiniertem Silber, in dem ein passendes kleines Wollknäuel versenkt und um den Hals getragen werden kann.