13. Tag der offenen Töpferei 2018

Dieses Jahr findet er am 10./11. März 2018 (eigentlich müsste es ja Tage heißen) statt, der zum 13. Mal stattfindende Tag der offenen Töpferei.

Ich habe mir auch schon zwei ausgesucht, die ich besuchen möchte.

Und Ihr so?

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Förmchen für den Schrank

Foermchen

Beim Schlendern über Flohmärkte finde ich immer wieder mal schöne alte Back- und/oder Puddingförmchen:

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Viel, viel schöner sind sie als all der Plastikdekokram, denn sie erzählen Geschichten und ich erzähle mit ihnen vom Leben, indem ich sie ein Licht bringen lasse:

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Und sie immer wieder, besonders gerne natürlich in der dunkleren Jahreszeit, zum Beispiel auch so neu dekoriere:

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Aber es gibt noch so viele andere Ideen für sie – einfach mal im WWW mit dem Suchbegriff „old tin tarts“ stöbern – ich bin selber ganz überrascht, was es da alles zu entdecken gibt – so nach und nach werde ich selber einige der Ideen umsetzen. Für den Anfang aber, hat der weiße Schrank zwei Förmchengriffe bekommen ;).

Kein Jahr ohne Wollfest: WollLandia in Kieselbronn vom 10. – 11. März 2018

Was für ein Glück, denn auch dieses Jahr wird nicht ohne Wollfest sein:

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Die liebe Erica, die bereits fest zum wohlverdienten und -organisierten Veranstalterteam des Kurpfälzer Wollfests in Leimen gehörte, das nach drei wundervollen Jahren nun leider nicht mehr stattfinden wird, übernimmt dankenswerterweise den Wollfestvirus mit in ihre Heimatgemeinde Kieselbronn, wo am 10. und 11. März 2018 zum allerersten Mal ihr WollLandia stattfinden wird.

Ich freue mich unglaublich, dass es auch dieses Jahr in unserer Region wieder ein Wollfest geben wird und da ich für einige Jahre meines Arbeitslebens vom Fach war, weiß ich sehr genau, wieviel von ihrem Herzblut neben Zeit, Energie, Kraft, Kreativität und Engagement in ihrem Wollfest stecken, weshalb ich ihr dafür alles Glück und jeden Erfolg der Welt wünsche, damit sie uns beide auch für weitere Jahre erhalten bleiben mögen!

Eine tolle Ausstellerriege wird dabei sein und ich freue mich ganz besonders auf Sandra Farbenpracht neben all den anderen herrlich kreativen Menschen ♥!

Wir haben vor, diesen Termin für einen Frauentag-Ausflug zu nutzen, denn die ganze Region hat noch so viel anderes zu bieten wie zum Beispiel das Schmuckmuseum Pforzheim und das Kloster Maulbronn – auch die Kulinarik kommt wie der Konditorei Heidlinger in Mühlacker auf keinen Fall zu kurz.

Ich freue mich also tatsächlich sehr auf WollLandia und auf den schönen Tag, den wir dann haben werden.

Bis bald also!

Die 23. Tasse Tee mit Granatapfel-Honig und noch einem kleinen, feine Basteltipp meiner Mutter

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Liebe Jasmin Muckel & Me geh nicht so hart mit Dir ins Gericht, denn selbstverständlich ist auch Deine Karte genauso schön und willkommen wie alle anderen, weshalb ich mich auf und sie überhaupt nicht weniger gefreut hätte und habe! Du siehst, alles gut also, fein und lecker!

Naja, jetzt noch für Weihnachten basteln, dafür wird es jetzt ein bischen knapp, aber wer weiß, so manch eine wird vielleicht doch noch in ihrem Bastelstash für solch minimalistische Weihnachtsfeinigkleinigkeiten fündig, wie ich sie im Adventskalender meiner Mutter für mich gefunden habe:

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So herrlich hat sie sie für sich dekoriert:

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Am 3. Dezember wärmt mich würziger Christmas Tea und hier kommt ein Basteltipp zum 1. Advent: Du bringst ein Licht in meine Welt

Das heutige Adventskalenderkuvert kommt von Jojos kleine Welt und beim Öffnen kamen mir diese Adventsschätze entgegen:

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Alles passt so schön zusammen: Die Karte mit den lieben Worten, der Schoko-Nikolaus, das Rezept, der Stern (der nun bereits unsere Wohnungstür schmückt) und dann natürlich der herrlich würzig wärmende Tee ♥ – Danke, liebe Lene! Die Yogi-Tees gehören zu meinen Weihnachtsteeklassikern, seit ich sie vor vielen Jahren zum ersten Mal entdeckte. Ich mag ihre so fein aufeinander abgestimmten Gewürzkomponenten wirklich sehr – was für eine 1. Advent-Freude!

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Die Adventszeit, die mir so wichtig ist, die ich so liebe, ist die beste Zeit der Welt für mich, in mich zu gehen, über mein Leben nachzudenken, was gut war in diesem Jahr, was nicht, was ich mich für mich daraus für das nächste ziehen, lernen, bewahren, ändern möchte. Es ist mir die beste Zeit im Jahr mit Selbstgemachtem Danke zu sagen für Liebe, Freundschaft, Gutes.

Dieses Jahr mache ich das mit dem Satz: „Du bringst ein Licht in meine Welt“.

Daraus entsteht der Kerzenschein, mit dem ich mich bedanke:

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Die alten Backförmchen entdeckte ich auf dem Flohmarkt, mit einem erbsengroßen Stück Klebewachs befestige ich eine Kerze so, dass sie gerade steht. Diese alten Förmchen sind manchmal etwas verbogen, deshalb muss man die Kerze ab und an etwas austarieren. Um die Kerze drumherum kommen Mandelkernze und getrocknete Aroniabeeren aus unserem Garten und etwas Schnickeldi, was sich halt so an kleinen Weihnachtsschätzen in der Bastelschublade findet. Achtet darauf, dass die Kerze mit nichts in Berührung kommt, was sich schnell entzünden könnte.

Für den Transport setze ich das Kerzentöpfchen in ein Muffinförmchen aus Papier, alles zusammen in einen Zellophanbeutel, damit nichts herausfallen kann.

Euren Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt, was ich hier im Kleinen zeige, geht im Großen auch z. B. mit ausrangierten, alten Email-Kugelhupfformen, die sich für kleines Geld auf Flohmärkten finden lassen und einer schönen, großen Blockkerze.

Ich wünsche Euch einen schönen 1. Advent voller Licht und Kerzenschein außen und innen ♥!

Ein perfekter 1. Dezember

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Als ich das Rollo heute morgen hoch zog, konnte ich auf Herrn Ev keine Rücksicht mehr nehmen und begann vor lauter Freude den Schneefall zu besingen. Kann es einen perfekteren 1. Dezember geben? Nein. Denn bereits so ist er mir perfekt! So viele Menschen um mich herum mögen keinen Schnee. Aber ich, ich mag ihn und ich weiß noch immer ganz genau, wie es sich anfühlte, wenn ich ihn als Kind draußen mit weit ausgestreckten Armen und offenen Händen begrüßte.

Die Adventszeit, die stade, magische, voller Zauber, ist mir seit meiner Kindheit so viel  wichtiger als das sich anschließende Weihnachtsfest. Und dazu gehört auch meine ungebrochene Liebe zu Adventskalender aus Papier. Dieses Jahr habe ich einen mit den bezaubernden Motiven von Marjolein Bastin.

Außerdem durfte ich heute ich heute das 1. Kuvert des Teeadventskalenders, organisiert von Alltagsbunt  öffnen und wie passend, der 01.12. ist auch der Teetag der lieben Claudia!

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In ihrem Umschlag war ein sehr leckerer Rooibos-Orangen-Caramel-Tee, den ich gar nicht kannte, aber sehr genossen habe :), ich danke Dir, liebe Claudia – außerdem die hübsche Kerze mit der 9, passend zu meinem Teetag, dem 09.12. – ich freue mich sehr, dass ich Teilnehmerin sein und so viele neue Blogs, Ideen, Gedanken und die Frauen dahinter kennenlernen darf ♥.

Mein dritter Adventskalender in diesem Jahr ist der von meiner Mutter für mich gemachte. Seit vielen Jahren ist es uns zu einer liebgewonnenen Tradition geworden, dass wir uns gegenseitig einen Adventskalender schenken. Das war heute für mich in ihm drin:

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Eine Tasche. Ja, genau: Eine Tasche. Aber was für eine!

Als ich im Sommer Verschiedenes ein-, aus- und umsortierte, hielt ich die alte Joppe aus reiner Schurwolle, das Wander-Rickl ihres Vaters, meines lieben Opas, in den Händen. Vor vielen Jahren schenkte er sie mir, als er sich eine neue kaufte und ich trug sie mit viel Hingabe weitere viele Jahre, bis sie immer fadenscheiniger wurde.

Trennen aber wollte ich mich, da sie mir sehr viel bedeutet, nicht von ihr. Was also tun, um sie zu erhalten, denn das wollte ich auf jeden Fall. Die Idee, die mir am besten gefiel, war, sie in eine Tasche umzuwandeln. Ich beriet mich mit meiner Mutter, die im Gegensatz zu mir Ahnung vom Nähen hat. Wir schnitten sie entschlossen auseinander, verwarfen viele Pläne, dachten uns neue aus, durchforsteten unsere Vorräte und ich fand noch zwei Paar Lederhosenträger für Kinder, die ich einmal bei einem Flohmarkt entdeckte – und irgendwann kam so viel Anderes dazwischen, dass ich an die Jacke zwar immer wieder dachte und das war es dann auch schon. Und jetzt dieses herrliche Geschenk! Die Tasche ist noch nicht ganz vollendet, was der unerwarteten schweren Erkrankung meiner Mutter zu schulden ist, was mir aber gar nichts ausmacht, den sie hat mir damit einen wahren Schatz zutiefst empfundener Freude geschenkt.

 

 

 

’ne Kette mit Wucht

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Ich mag Ketten aus ungewöhnlichen Materialien, vor allem aus Naturmaterialien, und sie dürfen gerne auch größer sein.

Irgendwann einmal habe ich auf einem Flohmarkt diesen wirklich sehr großen aus Horn geschnitzen Kamm entdeckt, der in sich leicht gebogen ist. Er fühlte sich so gut an, dass ich ihn einfach mitnehmen musste ;). Nur was draus, damit machen? Dazu fiel mir lange nichts ein, bis ich auf dem Kurpfälzer Wollfest 2017 die tollen Perlmutt-Knöpfe von Button Collectors Club entdeckte und mir schlagartig ein Licht auf meinem alten Hornkamm aufging!

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Demnächst, auf jeden Fall in der näheren Zeit, werde ich mich mal mit all diesen Materialien, dazu noch einigen Perlchen und meinem treuen Pseudodremelchen zurückziehen und dann gehts los mit bohren, probieren, fädeln. Eine solche Kette schreit doch geradezu nach Sommersonnentagen!