Ich

Kein Strick-Blog. Nur ein Faden davon. Kein Style-Blog. Nur meine Farben und Formen. Kein Mama-Blog. Nicht mehr, nicht weniger. Kein Schönerleben-Blog. Mein Ponyhof reicht mir. Kein Food-Blog. Zu ungeduldig, wenn`s schmeckt. Kein Lese-Blog. Wäre mir zuviel, zu jedem meinem Senf abzugeben. Kein Nörgel-Blog. Nur manchmal ;). Schreib-Blog. Oh ja.

Alle Fädchen zusammen, ein Faden meiner Farbe.

So soll es sein.

Meine Beiträge schreibe ich absolut freiwillig und ohne jegliche Gegenleistung; meine Photos mache ich selber, sollte dem einmal nicht so sein, weise ich ausdrücklich darauf hin – das kann und möchte ich in Zeiten von DSGVO einfach nicht genug betonen. Ich bin seit 2004 Bloggerin ohne monetäre Interessen, Wünsche, Ziele, Veranlassungen. Ich schreibe keine Werbebeiträge, nichts zu dem ich aufgefordert werde oder gegen irgendeine Entlohnung und so wird das für die Zukunft bleiben. Ich besitze keine Visitenkarten, die ich verteilen könnte, keinen fb-, Twitter-, Instagram-Account. Ich stelle mich nicht mit meinem Blog vor, nicht digital, sondern leibhaftig als die Ev die ich bin – what you see is what you get – und vielleicht ergibt sich irgendwann in einem Gespräch, dass es diesen gibt, zuallermeist aber nicht. Ich will über nichts schreiben, was zur Folge hätte, dass ich mich irgenwie verbiegen müsste. Ich schreibe, weil das Schreiben mir in erster Linie lieb und teuer ist. Ich schreibe, weil ich Spaß und Freude daran habe. Ich schreibe, weil es mir gut tut. Ich schreibe für mich. Ich freue mich, wenn ich damit Leserinnen und Lesern eine Freude machen konnte. Zum Blog gekommen bin ich nach einer schweren Erkrankung in einer Zeit, als das Lesen solcher privater Blogs wie nun meinem, wie Balsam für mich war. Ich habe in dieser Zeit dadurch viele Menschen kennengelernt, die meisten sehr lieb und nett und nach wie vor eine so große Bereicherung, dass ich sie nicht mehr missen möchte. Natürlich habe ich auch einige, ganz wenige, an einer Hand abzählbare Arschlöcher, Blender, einfach durch und durch schlechte Menschen kennengelernt, so etwas bleibt nicht aus, denn hinter Wörtern, das ist einfach so, lässt sich sehr viel verbergen. Auch diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Wer meint, mich allein durch dieses Blog zu kennen oder zu wissen, was für mich gut ist, der sitzt auf einem ganz falschen Pferd, denn er ist nur eines: Ein Aspekt meines Lebens, ein sehr lieb gewonnener, aber halt eben nur einer ;).

Schon meine Oma mit dem Prinzessinnennamen betonte immer wieder, dass man nie zu alt zum Lernen und für Neues sei und nach diesem Grundsatz lebe auch ich.

 

füge eine weitere Seite hinzu.

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Ein Gedanke zu „Ich

  1. Pingback: Yuzu-Juhu! | Die Farbe Ev

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